Pirnas Bewerbung um die Landesgartenschau 2032 wird ab dem heutigen Montag zu einem Beteiligungsprojekt für die gesamte Stadt. Vom 10. August bis zum 4. September können Einwohner ihre Ideen, Erfahrungen und Wünsche einbringen. Die Vorschläge sollen in die weitere Bewerbung einfließen.

Die Stadt will damit frühzeitig herausfinden, welche Flächen, Projekte und Veränderungen aus Sicht der Bevölkerung besonders wichtig sind.

Landesgartenschau soll mehr als Blumen bringen

Landesgartenschauen werden über mehrere Monate veranstaltet, wirken durch ihre Investitionen aber häufig deutlich länger.

Neben Grünflächen können Wege, Aufenthaltsbereiche, Gewässerräume und andere Teile der Stadtentwicklung eine Rolle spielen.

Für Pirna eröffnet die mögliche Bewerbung damit die Chance, verschiedene Entwicklungsziele miteinander zu verbinden.

Einwohner sollen konkrete Vorschläge machen

Die Stadt setzt ausdrücklich auf Ideen aus der Bevölkerung.

Dabei geht es nicht ausschließlich um die spätere Ausstellung selbst, sondern auch darum, welche Veränderungen Pirna langfristig zugutekommen könnten.

Je früher solche Vorstellungen in die Planung einfließen, desto stärker können sie Bestandteil des Bewerbungskonzeptes werden.

Beteiligung läuft knapp vier Wochen

Bis zum 4. September können Vorschläge eingebracht werden.

Zusätzlich ist eine Informationsveranstaltung vorgesehen, bei der die bisherigen Überlegungen zur Bewerbung näher vorgestellt werden sollen.

Quellen

Stadt Pirna – „Pirna auf dem Weg zur Landesgartenschau 2032“, Bürgerbeteiligung vom 10. August bis 4. September 2026.

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