Laser-, Sensor- und Ultraschalltechnik stehen im Mittelpunkt des internationalen Austauschs

Fast 30 Jahre Hochschulpartnerschaft: Studierende aus Riga forschen in Merseburger Laboren

Studierende einer Hochschule aus Riga haben an der Hochschule Merseburg ein Blockpraktikum absolviert. In Laboren arbeiteten sie mit Laser-, Sensor- und Ultraschalltechnik. Der Austausch zwischen beiden Einrichtungen besteht inzwischen seit Ende der 1990er Jahre.

Von Andreas Feldmann 1 Min. Lesezeit

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Der Hochschulstandort Merseburg pflegt eine internationale Partnerschaft, die inzwischen beinahe drei Jahrzehnte überdauert. Studierende aus Riga waren zuletzt für ein Blockpraktikum zu Gast und arbeiteten in technischen Laboren der Hochschule.

Im Mittelpunkt standen Laser-, Sensor- und Ultraschalltechnik.

Technik, die in Riga nicht verfügbar ist

Die Gäste konnten Verfahren und Laborausstattungen nutzen, die ihnen an ihrer Heimathochschule nicht in gleicher Form zur Verfügung stehen.

Damit ergänzt der Austausch das reguläre Studium.

Praktisches Arbeiten statt nur Hörsaal

Unter Anleitung von Fachleuten wurden konkrete Experimente durchgeführt.

Das Ziel: theoretisches Wissen unmittelbar in praktischen Versuchsanordnungen anwenden.

Austausch besteht seit Ende der 1990er Jahre

Die Zusammenarbeit ist kein kurzfristiges Projekt.

Studierende beider Hochschulen besuchen sich regelmäßig gegenseitig.

Der akademische Austausch besteht bereits seit Ende der 1990er Jahre.

2027 nähert sich die Partnerschaft damit einem besonderen Jubiläum: 30 Jahre Zusammenarbeit.

Internationalität wird Standortfaktor

Gerade kleinere Hochschulen profitieren von internationalen Partnerschaften.

Sie ermöglichen Studierenden Erfahrungen, für die sie nicht zwingend ein vollständiges Auslandssemester absolvieren müssen.

Für Merseburg stärken solche Kooperationen zugleich die internationale Sichtbarkeit des Wissenschaftsstandortes.

Quellen

Hochschule Merseburg – Blockpraktikum von Studierenden aus Riga und internationale Hochschulpartnerschaft, 30. Juli 2026.

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Themen: MerseburgForschungInternationalisierungHochschule MerseburgRigaL*ABORE

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