„A la francaise“ erklingt im historischen Kreuzgang

Blockflötenquartett bringt am Samstag Frankreich und Deutschland im Dom zusammen

Die Merseburger DomMusik lädt am Sonnabend zu einer musikalischen Reise zwischen Frankreich und Deutschland. Flautissimo Leipzig spielt ab 18 Uhr im Kreuzgang des Doms. Eine Lesung von Carola Grahl ergänzt das Konzert.

Von Johanna Reinhardt 1 Min. Lesezeit

Teilen

Der historische Kreuzgang des Merseburger Doms wird am Sonnabend zur Bühne für eine musikalische Reise zwischen Frankreich und Deutschland. Um 18 Uhr beginnt die fünfte DomMusik des Jahres unter dem Titel „A la francaise“.

Es spielt das Ensemble Flautissimo Leipzig mit Ulrike Wolf, Johanna Baumgärtel, Anne-Kathrin Ludwig und Frank Petersen.

Blockflöte zeigt ungewöhnliche Klangvielfalt

Die Blockflöte wird häufig vor allem mit musikalischer Früherziehung verbunden.

Professionelle Ensembles zeigen jedoch, wie unterschiedlich Instrumente verschiedener Größen und Register klingen können.

Flautissimo Leipzig setzt genau auf diese Vielfalt.

Literatur ergänzt Musik

Carola Grahl übernimmt die Lesung und setzt zwischen den musikalischen Werken literarische Akzente.

Der Kreuzgang liefert dafür eine historische Kulisse mit eigener Akustik.

Eintrittskarten kosten regulär 20 Euro und ermäßigt zehn Euro.

Quellen

Stadt Merseburg / Kulturamt – DomMusik V „A la francaise“, 15. August 2026.

Merseburger Dom.

Themen: MerseburgKonzertDomMusikMerseburger DomFlautissimo LeipzigBlockflöte

Teilen

Lesen Sie als Nächstes

Traditionelle Chormusik in Sachsen-Anhalt Könnern: Weltberühmter Don Kosaken Chor Serge Jaroff gibt erstmals Konzert in St. Wenzel Große Stimmen am 14. November

Ihre Meinung

Schreiben Sie uns einen Leserbrief an leserbriefe@ostdeutsche-zeitung.de. Bitte mit vollständigem Namen und Anschrift; veröffentlicht werden nur Name und Wohnort.

Meistgelesen