Stadtführung zeigt das gründerzeitliche Kamenz abseits der Altstadt
Eine öffentliche Stadtführung widmet sich am 16. August der Entwicklung des Kamenzer Gründerzeitviertels mit Villen, Schulen und repräsentativen Wohnhäusern.
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Eine öffentliche Stadtführung widmet sich am 16. August der Entwicklung des Kamenzer Gründerzeitviertels mit Villen, Schulen und repräsentativen Wohnhäusern.
Das Museum der Westlausitz erkundet am 8. August gemeinsam mit Besuchern die Welt der Nachtfalter. Taschenlampen, Sitzgelegenheiten und eine Anmeldung sind erforderlich.
Das Malzhaus Kamenz hat seine Öffnungszeiten vorübergehend reduziert. Ursache ist nach Angaben der Stadt die angespannte Personalsituation im Museum der Westlausitz.
Uwe Bolls neuer Actionthriller „Citizen Vigilante“ erzählt von einem Mann, der angesichts brutaler Verbrechen und eines vermeintlich versagenden Rechtsstaates selbst zur Waffe greift. Der Film wurde als ausländerfeindlich und gewaltverherrlichend kritisiert, erreicht beim Publikum aber bemerkenswert hohe Zustimmungswerte. In Deutschland ist er nicht verboten – für Kino und Heimvideo gelten jedoch unterschiedliche Freigaben.
Ein neues Kulturcafé an der Prenzlauer Chaussee stellt sich am 2. August der Öffentlichkeit vor. Besucher können Räume, Angebot und Betreiber kennenlernen.
Das Geschichtscamp „Vergiss mein nicht“ verbindet Besuche historischer Orte mit Gesprächen zwischen den Generationen. Für einzelne Ausflüge und die gesamte Campwoche sind noch Plätze frei.
Am Welt-Alzheimertag lädt das Barnim Panorama Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen zu einer besonders ruhigen Führung mit anschließender Kaffeerunde ein.
Das Strandbad Wandlitzsee verwandelt sich am 1. August in ein Freiluftkino. Gezeigt wird der DEFA-Klassiker „Die Legende von Paul und Paula“.
Der Wandlitzer Ortsteil Prenden begeht am 14. und 15. August sein 720-jähriges Bestehen. Das Dorfjubiläum verbindet Heimatgeschichte, Vereine und ein großes Unterhaltungsprogramm.
Der rund 210 Meter hohe Mast 17 wird bis voraussichtlich Ende 2028 umfassend instand gesetzt. Neue Fundamente und Abspannseile sollen das technische Denkmal für mindestens weitere 50 Jahre sichern.
Das Romanische Haus zeigt neben Käthe-Kruse-Puppen auch die Geschichte der Bad Kösener Spielzeugmarke PEBE. Die Kunststoff-Baukästen gehörten in vielen DDR-Kinderzimmern zum Alltag.
Bei „Wein & Weitblick“ lernen Besucher die Weinberge rund um Bad Kösen am frühen Abend kennen. Geschichten über Rebsorten und Winzer werden mit einer Verkostung und Ausblicken über das Saaletal verbunden.
Im August werden rund um das Landesweingut Kloster Pforta geführte Weinspaziergänge angeboten. Teilnehmer lernen Weinberge, Rebsorten und die Geschichte des Saale-Unstrut-Weinbaus kennen.
Am 5. September öffnet der Pfortenser Herbstmarkt seine Tore. Rund um das Besucherzentrum sollen regionale Erzeugnisse, Handwerk und die Geschichte der ehemaligen Klosteranlage im Mittelpunkt stehen.
Vom 28. bis 30. August findet in Bad Kösen erneut das Radinselfest statt. Der Heimatverein bereitet ein mehrtägiges Programm für Einwohner und Gäste vor.
Im Romanischen Haus erinnert eine Dauerausstellung an Käthe Kruse, die von 1912 bis 1950 in Bad Kösen lebte und arbeitete. Ihre handgefertigten Puppen machten die Kurstadt international bekannt.
Im historischen Thormannspeicher treffen kinetische Kunst, Installationen, Zeichnungen und interaktive Arbeiten aufeinander. Die Sonderedition „Der Flug der Hummeln und andere Unwahrscheinlichkeiten“ läuft noch bis zum 7. August.
Das Stadtarchiv lädt im September zu einer wissenschaftlichen Tagung über Wismars überregionale und internationale Beziehungen ein. Geschichte, Archäologie und Kunstgeschichte sollen gemeinsam neue Perspektiven auf die Hansestadt eröffnen.
Das Marienkino in Wismar setzt seine Veranstaltungsreihe mit der Komödie „Extrawurst“ fort. Die Besucherzahl ist auf 70 Personen begrenzt. Karten sind bereits in der Tourist-Information erhältlich.
Drei Tage lang wird die Wismarer Altstadt zur offenen Theaterlandschaft. Beim internationalen Festival BOULEV∙ART treten Künstler mit und ohne Behinderung auf. Schauspiel, Tanz, Akrobatik, Clownerie, Musik und Feuershows können kostenlos besucht werden.
Die Erzgebirgische Theater- und Orchester GmbH zeigt im August eine regionale Bearbeitung des bekannten Jedermann-Stoffes. Mundart und erzgebirgische Traditionen spielen dabei eine besondere Rolle.
Zum Beginn der Spielzeit 2026/27 lädt das Eduard-von-Winterstein-Theater zu einem Tag des offenen Theaters ein. Geplant sind Einblicke in Bühne, Technik und künstlerische Arbeit.
Das Kulturzentrum Erzhammer lädt Klöpplerinnen und Klöppler zur Teilnahme am Wettbewerb „GRUNDverschieden“ ein. Die Anmeldung ist bis zum 1. September möglich.
Ein gemeinsamer Bus bringt Besucher aus Aue-Bad Schlema zum traditionellen Kaisertag in die tschechische Partnerstadt Kadaň. Die Fahrt ist für den 22. August geplant.