Treffpunkt soll als Ort für Begegnung und Gesundheitsförderung ausgebaut werden

AWO-Seniorentreff Kühlungsborn erhält heute neue Landesförderung

Der AWO-Seniorentreff in Kühlungsborn erhält am heutigen Montag finanzielle Unterstützung des Landes Mecklenburg-Vorpommern. Sozialministerin Stefanie Drese übergibt einen Förderbescheid für die Weiterentwicklung der Einrichtung als Ort für Begegnung, gesellschaftliche Teilhabe und Gesundheitsförderung.

Von Jan-Hendrik Peters 1 Min. Lesezeit

Teilen

Der AWO-Seniorentreff in Kühlungsborn soll weiterentwickelt werden. Dafür erhält die Einrichtung am heutigen Montag Unterstützung vom Land Mecklenburg-Vorpommern. Sozialministerin Stefanie Drese übergibt am Nachmittag einen entsprechenden Zuwendungsbescheid.

Der Termin beginnt um 14.30 Uhr in der Hermannstraße.

Gefördert wird die Weiterentwicklung des Seniorentreffs zu einem sogenannten Dritten Ort.

Begegnung außerhalb der eigenen Wohnung

Mit dem Begriff werden Orte bezeichnet, die neben dem eigenen Zuhause und anderen alltäglichen Lebensbereichen Möglichkeiten für Begegnung und gesellschaftlichen Austausch schaffen.

Gerade für ältere Menschen können solche Einrichtungen eine wichtige Funktion übernehmen.

Sie bieten Kontakte, Veranstaltungen und gemeinsame Aktivitäten und können damit auch Einsamkeit entgegenwirken.

Gesundheitsförderung gehört zum Konzept

Nach Angaben des Sozialministeriums soll der Kühlungsborner Treffpunkt künftig neben Begegnung und Teilhabe auch die Gesundheitsförderung stärker berücksichtigen.

Damit geht das Angebot über klassische Freizeitveranstaltungen hinaus.

Angesichts einer alternden Bevölkerung gewinnen niedrigschwellige Angebote für Senioren in vielen Städten und Gemeinden Mecklenburg-Vorpommerns an Bedeutung.

Die Förderung in Kühlungsborn ist ein Beispiel dafür, wie solche Strukturen vor Ort gestärkt werden sollen.

Quellen

Ministerium für Soziales, Gesundheit und Sport Mecklenburg-Vorpommern – Fördertermin AWO-Seniorentreff Kühlungsborn am 10. August 2026.

Themen: Mecklenburg-VorpommernKühlungsbornGesundheitSeniorenStefanie DreseFörderungAWO

Teilen

Lesen Sie als Nächstes

420.000 E-Mails und sensible persönliche Daten im Internet AfD-Datenleck: Landesverband fürchtet hohe Schadensersatzforderungen und macht Bundespartei verantwortlich Das massive Datenleck bei der AfD entwickelt sich zu einem finanziellen und innerparteilichen Konflikt. Der Landesverband Mecklenburg-Vorpommern befürchtet hohe Schadensersatzforderungen und Bußgelder. In einem internen Schreiben verlangt er, dass die Bundespartei mögliche Kosten übernimmt. Besonders brisant: Auch persönliche Daten von Menschen, die keine Parteimitglieder sind, könnten betroffen sein.

Ihre Meinung

Schreiben Sie uns einen Leserbrief an leserbriefe@ostdeutsche-zeitung.de. Bitte mit vollständigem Namen und Anschrift; veröffentlicht werden nur Name und Wohnort.

Meistgelesen

Lokales

Alle Beiträge