Wissenschaftler beantwortet Fragen in acht Live-Chats

Smart Cities und Künstliche Intelligenz: TU Ilmenau bringt Forschung in die Schulen

Ein Wissenschaftler der Technischen Universität Ilmenau hat Jugendlichen aktuelle Forschung zu intelligenten Städten und Künstlicher Intelligenz vermittelt. Neben einem Schulbesuch beteiligte er sich an acht digitalen Gesprächsrunden.

Von Paul Berger 1 Min. Lesezeit

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Smart Cities und Künstliche Intelligenz: TU Ilmenau bringt Forschung in die Schulen

Wie verändern digitale Technik und Künstliche Intelligenz das Leben in Städten? Diese und weitere Fragen hat ein Wissenschaftler der TU Ilmenau mit Schülern aus Jena und anderen Teilen Deutschlands diskutiert.

Max Schindler vom Fachgebiet CCS beteiligte sich in den vergangenen Monaten an mehreren Formaten der Wissenschaftskommunikation.

Die Technische Universität informierte am 5. August über die abgeschlossenen Aktivitäten.

Vortrag über intelligente Städte in Jena

Anfang Juni besuchte Schindler die Gesamtschule UniverSaale in Jena.

Unter dem Titel „Smart Cities Revisited: Utopian Visions and Dystopian Risks?“ sprach er mit Schülern der elften Klasse über nachhaltige Stadtentwicklung und intelligente technische Systeme.

Dabei ging es nicht nur um mögliche Vorteile digital vernetzter Städte. Auch Risiken und gesellschaftliche Folgen neuer Technologien wurden thematisiert.

Acht Live-Chats über Künstliche Intelligenz

Darüber hinaus beteiligte sich der Ilmenauer Wissenschaftler an einer Themenrunde der Initiative „I’m a Scientist“.

Die digitale Plattform ermöglicht Schülern aus ganz Deutschland, direkt mit Forschenden zu sprechen und eigene Fragen zu stellen.

In insgesamt acht Live-Chats ging es um die wissenschaftlichen Grundlagen der Künstlichen Intelligenz, ihre Auswirkungen auf die Gesellschaft und den Arbeitsalltag von Wissenschaftlern.

Direkter Austausch soll Interesse an Forschung wecken

Wissenschaftliche Themen werden für Jugendliche häufig greifbarer, wenn sie ihre Fragen unmittelbar an Fachleute richten können.

Neben technischen Grundlagen interessieren sich Schüler dabei auch für Studienwege, Berufsbilder und den Alltag an einer Universität.

Die Angebote sollen komplexe Forschung verständlich machen und junge Menschen für Wissenschaft, Technik und gesellschaftliche Zukunftsfragen gewinnen.

Quellen

– Technische Universität Ilmenau: „Wissenschaftskommunikation am Fachgebiet CCS“, veröffentlicht am 5. August 2026.

Themen: SchülerKünstliche IntelligenzForschungIlmenauTU IlmenauSmart CitiesWissenschaftskommunikation

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