Sparen, Kredite und Zahlungsverkehr haben sich in zwei Jahrhunderten grundlegend verändert. Eine aktuelle Ausstellung in Grimma greift genau diese Entwicklung auf. „Geldgeschichten“ anlässlich von 200 Jahren Sparkasse ist am heutigen Dienstag, 11. August, von 8 bis 20 Uhr geöffnet.

Damit lässt sich ein Stück regionaler Wirtschaftsgeschichte unmittelbar nachvollziehen.

Vom Sparbuch zum digitalen Banking

Sparkassen entstanden ursprünglich mit dem Ziel, breiteren Bevölkerungsschichten Möglichkeiten zum sicheren Sparen zu eröffnen.

Heute reicht das Geschäft von Girokonten über Firmenfinanzierungen bis zu digitalem Banking.

Eine Jubiläumsausstellung kann deshalb auch zeigen, wie stark sich der alltägliche Umgang mit Geld verändert hat.

Banken prägen auch regionale Entwicklung

Für Städte wie Grimma sind Kreditinstitute nicht nur Orte für private Konten.

Sie finanzieren Unternehmen, Immobilien und Investitionen und sind damit Teil regionaler Wirtschaftskreisläufe.

Das 200-jährige Jubiläum bietet deshalb einen Anlass, nicht nur zurückzublicken, sondern auch über den Wandel klassischer Bankfilialen im digitalen Zeitalter nachzudenken.

Quellen

Stadt Grimma – Ausstellung „Geldgeschichten“

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