Workshop-Ergebnisse von „Kunstliebhaber damals und heute“ laufen noch bis 16. August

Deutsch-polnische Kunst bleibt heute im Landesmuseum sichtbar

Künstlerische Zusammenarbeit über die Grenze hinweg steht derzeit im Lichthof des Pommerschen Landesmuseums im Mittelpunkt. Die Ergebnisse eines deutsch-polnischen Workshops sind auch am heutigen Sonntag zu sehen.

Von Johannes Falkenberg 1 Min. Lesezeit

Teilen

Vorpommern lässt sich kulturell kaum ohne den Blick über die heutige deutsch-polnische Grenze verstehen. Im Pommerschen Landesmuseum wird diese Verbindung derzeit durch ein gemeinsames Kunstprojekt sichtbar.

Die Ausstellung „Kunstliebhaber damals und heute“ präsentiert Ergebnisse eines deutsch-polnischen Workshops, der im April 2026 stattfand. Die Arbeiten bleiben noch bis zum 16. August im Lichthof zu sehen.

Grenzüberschreitende Zusammenarbeit gehört zur Region

Greifswald liegt in einer Region, deren historische und kulturelle Verbindungen weit über heutige Staatsgrenzen reichen.

Deutsch-polnische Projekte können diese Zusammenhänge sichtbar machen und zugleich neue Begegnungen ermöglichen.

Workshop-Ergebnisse werden öffentlich

Ein Workshop endet häufig mit Arbeiten, die anschließend nur den Teilnehmern bekannt bleiben.

Die Ausstellung im Landesmuseum verändert das.

Die Ergebnisse werden in einen öffentlichen Museumsraum überführt und können von einem wesentlich größeren Publikum betrachtet werden.

Nur noch eine Woche Zeit

Die Präsentation endet am 16. August.

Damit beginnt heute die letzte vollständige Ausstellungswoche.

Wer die Arbeiten sehen möchte, hat also nur noch wenige Tage Gelegenheit.

Quellen

Pommersches Landesmuseum

Kulturkalender der Universitäts- und Hansestadt Greifswald

###

Themen: PolenGreifswaldKunstWorkshopPommersches LandesmuseumDeutsch-polnisch

Teilen

Lesen Sie als Nächstes

Dominik Tarczyński entfacht neue Debatte über Islam und Religionsfreiheit „Keine Moscheen ohne Kirchen“: Polnischer EU-Abgeordneter fordert harte Regeln für Europa Der polnische Europaabgeordnete Dominik Tarczyński fordert, den Bau von Moscheen in Europa zu unterbinden, solange Christen in Katar nicht frei Kirchen errichten dürfen. In einem Interview mit dem britischen Journalisten Piers Morgan sprach er sich außerdem gegen muslimische Einwanderung aus. Seine Aussagen sorgen für Kontroversen. Doch Polen selbst hat kein entsprechendes Moscheebauverbot beschlossen.

Ihre Meinung

Schreiben Sie uns einen Leserbrief an leserbriefe@ostdeutsche-zeitung.de. Bitte mit vollständigem Namen und Anschrift; veröffentlicht werden nur Name und Wohnort.

Meistgelesen