Lokales aus Görlitz

Landkreis Görlitz schließt grenzüberschreitendes Umweltbildungsprojekt ab

1.100 Kinder aus Sachsen und Tschechien lernen, wie Bioabfall zu Kompost wird

Mit Regenwurm Rudi und Assel Schredderfix haben Kinder aus dem Landkreis Görlitz und Tschechien gelernt, wie aus Bioabfällen wertvolle Erde entsteht. Rund 1.100 Mädchen und Jungen nahmen an dem deutsch-tschechischen Umweltbildungsprojekt teil. Nun ist das Vorhaben nach drei Jahren abgeschlossen.

Besuchsdienst würdigt zwei langjährige Helferinnen

Zeit schenken statt allein sein: 14 Ehrenamtliche besuchen Patienten im Klinikum Görlitz

Ein offenes Ohr, ein freundliches Gespräch und persönliche Zuwendung: 14 Ehrenamtliche besuchen regelmäßig Patienten im Städtischen Klinikum Görlitz. Zwei Helferinnen engagieren sich bereits seit zehn Jahren. Die Klinikleitung würdigte jetzt ihren besonderen Einsatz für kranke und alleinstehende Menschen.

Vier Zipfel vereint

Görlitz präsentiert sich mit Zipfelbund beim Tag der Deutschen Einheit

Görlitz hat sich vom 2. bis 4. Oktober gemeinsam mit List auf Sylt, Oberstdorf und Selfkant beim Bürgerfest zum Tag der Deutschen Einheit in Bremen präsentiert. Der Zipfelbund warb dort für regionale Vielfalt, Zusammenhalt und den Tourismus in den vier äußersten Gemeinden Deutschlands.

Papilio-Programm soll Kitas, Grundschulen und Horte miteinander verbinden

Görlitz baut Präventionskette für Kinder und Fachkräfte auf

Görlitz will Kinder vom Kleinkindalter bis zur Grundschule gezielter fördern. Mit dem Papilio-Programm sollen pädagogische Fachkräfte qualifiziert, Verhaltensproblemen vorgebeugt und bestehende Angebote besser verbunden werden.

Gesundheit gemeinsam stärken

Gesundheitskonferenz trifft Glückskongress

Die Lausitzer Gesundheitskonferenz und der Glückskongress finden am 11. September gemeinsam in Schönbach statt, weil sie Gesundheit ganzheitlich betrachten wollen.

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Verkehrskonzept wird erneuert

Görlitz plant Verkehr neu bis 2035

Görlitz überarbeitet sein mehr als 15 Jahre altes Gesamtverkehrskonzept, wobei Grenzverkehr, Radverkehr, Parkplätze und Infrastruktur bis 2035 neu bewertet werden.