Förderfrist für soziale Mikroprojekte läuft bis Ende August

Bis zu 5.000 Euro für Familienprojekte: Gera sucht neue Ideen für 2027

Vereine und soziale Träger in Gera können noch bis zum 31. August Fördermittel für neue Familienprojekte beantragen. Pro Mikroprojekt sind bis zu 5.000 Euro möglich.

Von Philipp Mertens 1 Min. Lesezeit

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Gemeinnützige Träger, Wohlfahrtsverbände und kirchliche Einrichtungen in Gera haben noch drei Wochen Zeit, neue soziale Projekte für 2027 einzureichen. Über das Landesprogramm „Solidarisches Zusammenleben der Generationen“ können sogenannte Mikroprojekte mit jeweils bis zu 5.000 Euro unterstützt werden. Die Antragsfrist endet am 31. August.

Gefördert werden Projekte, die Familien und unterschiedliche Generationen stärken.

Als mögliche Schwerpunkte nennt die Stadt unter anderem Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Bildung, Beratung, Wohnumfeld und den Dialog zwischen den Generationen.

Förderung läuft in Gera seit 2019

Die Stadt nutzt das Landesprogramm seit mehreren Jahren.

Ziel ist der Aufbau einer sozialen Infrastruktur, die nicht nur einzelne Altersgruppen betrachtet, sondern Familien in unterschiedlichen Lebensphasen unterstützt.

Besonders interessant ist die vergleichsweise niedrige Förderschwelle: Auch kleine Projekte können mit begrenzten Budgets umgesetzt werden.

Antrag muss bis 31. August eingehen

Entscheidend ist der tatsächliche Eingang bei der Stadtverwaltung.

Die Projekte beziehen sich auf das Förderjahr 2027.

Damit werden bereits jetzt Entscheidungen über soziale Angebote des kommenden Jahres vorbereitet.

Quellen

Stadt Gera – Landesprogramm „Solidarisches Zusammenleben der Generationen“

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Themen: GeraFördermittelFamilienSozialesGenerationenLSZ

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