INKOTA thematisiert Arbeitsbedingungen und unfairen Welthandel

„Kaffee – Genuss. Macht. Ausbeutung“: Neue Ausstellung startet heute in Eberswalde

In der Maria-Magdalenen-Kirche beginnt heute eine neue Ausstellung über Kaffee, globale Handelsstrukturen und soziale Ungleichheit. Die Eröffnung findet um 10.15 Uhr statt.

Von Helena Markwardt 1 Min. Lesezeit

Teilen

Kaffee gehört für Millionen Menschen zum Alltag – doch hinter dem beliebten Getränk stehen globale Lieferketten, Arbeitsbedingungen und erhebliche wirtschaftliche Machtunterschiede. Genau darum geht es in einer neuen Ausstellung, die heute in der Maria-Magdalenen-Kirche in Eberswalde eröffnet wird.

Unter dem Titel „Kaffee – Genuss. Macht. Ausbeutung“ informiert der Verein INKOTA über Anbau, Geschichte und Handel mit Kaffee.

Die Ausstellung beschäftigt sich außerdem mit den Arbeitsbedingungen in den Produktionsländern und der Frage, wie Gewinne innerhalb der internationalen Lieferkette verteilt werden.

Ausstellung läuft bis Mitte September

Eröffnet wird die Schau heute um 10.15 Uhr im Rahmen des Gottesdienstes.

Anschließend bleibt sie bis zum 13. September in der Maria-Magdalenen-Kirche zu sehen.

INKOTA verbindet das Thema mit seiner Arbeit für gerechtere Handelsbedingungen und nachhaltige Produktion.

Damit bekommt Eberswalde über mehrere Wochen ein Angebot, das Konsum, Wirtschaft und globale Verantwortung miteinander verbindet.

Quellen

Stadt Eberswalde, Veranstaltungskalender Tourist-Information Eberswalde INKOTA-Netzwerk

###

Themen: EberswaldeAusstellungKaffeeINKOTAFairer HandelMaria-Magdalenen-Kirche

Teilen

Lesen Sie als Nächstes

Digitale Orientierung für Zoobesucher – Zusammenarbeit mit der TH Wildau Zoo Eberswalde startet kostenlose App mit interaktiver Karte und Navigation Der Zoo Eberswalde bietet seinen Besuchern ab sofort eine kostenlose Smartphone-App. Sie hilft bei der Orientierung, zeigt Tiergehege und Veranstaltungen und bietet eine barrierearme Routenplanung. Entwickelt wurde die Anwendung gemeinsam mit der Technischen Hochschule Wildau.

Ihre Meinung

Schreiben Sie uns einen Leserbrief an leserbriefe@ostdeutsche-zeitung.de. Bitte mit vollständigem Namen und Anschrift; veröffentlicht werden nur Name und Wohnort.

Meistgelesen