Kulturwoche ermöglicht einen Blick hinter die Kulissen

Wolfener Ballett-Ensemble öffnet sein Training für Besucher

Wie arbeitet ein Ballett-Ensemble abseits der Bühne? Am 7. September können Besucher beim offenen Training des Wolfener Ballett-Ensembles zuschauen.

Von Johanna Reinhardt 1 Min. Lesezeit

Teilen

Normalerweise sehen Zuschauer vor allem das fertige Ergebnis auf der Bühne. Während der Kunst- und Kulturwoche dreht das Wolfener Ballett-Ensemble diese Perspektive um: Am Montag, 7. September, lädt der Verein um 19 Uhr zu einem offenen Training im Städtischen Kulturhaus ein.

Damit erhalten Besucher Einblick in die Arbeit, die hinter einer Tanzaufführung steckt.

Training, Wiederholungen und technische Übungen gehören zum Alltag eines Ensembles, bleiben dem Publikum jedoch gewöhnlich verborgen.

Blick hinter die Kulissen

Ein offenes Training zeigt Tanz als kontinuierlichen Arbeitsprozess.

Bewegungsabläufe müssen eingeübt, korrigiert und immer wieder wiederholt werden, bevor daraus eine Bühnenaufführung entsteht.

Für Interessierte bietet der Termin deshalb eine andere Perspektive als ein klassischer Auftritt.

Zweiter Termin lädt zum Mitmachen ein

Das offene Training beginnt am 7. September um 19 Uhr im Proberaum beziehungsweise Saal 063 des Kulturhauses.

Drei Tage später geht das Ensemble noch einen Schritt weiter.

Am 10. September ist dort ein Mitmach-Training angekündigt, bei dem Interessierte selbst aktiv werden können.

Quellen

Stadt Bitterfeld-Wolfen Wolfener Ballett-Ensemble e. V. Städtisches Kulturhaus Bitterfeld-Wolfen

###

Themen: Bitterfeld-WolfenKulturhausBallettTanzWolfener Ballett-Ensemble

Teilen

Lesen Sie als Nächstes

Baustart für Kultur- und Bildungspark Pritzwalk investiert vier Millionen Euro in neues Kulturhausumfeld Mit einem Spatenstich durch zehn Kinder der Kita Kinderland hat Pritzwalk die Neugestaltung des Kulturhausumfeldes eingeläutet. Auf 2,7 Hektar entstehen Grünflächen, ein Spielplatz und neue Wege. Der Bund fördert das rund vier Millionen Euro teure Vorhaben mit 2,6 Millionen Euro.

Ihre Meinung

Schreiben Sie uns einen Leserbrief an leserbriefe@ostdeutsche-zeitung.de. Bitte mit vollständigem Namen und Anschrift; veröffentlicht werden nur Name und Wohnort.

Meistgelesen