Wo stoßen Menschen mit Behinderung in Bischofswerda noch auf Barrieren – und was lässt sich vor Ort konkret verändern? Mit diesen Fragen beschäftigt sich am 20. August erneut der Inklusionsstammtisch im Begegnungshaus B28. Dabei geht es ausdrücklich um praktische Lösungen für die Stadt.

Zu dem Austausch kommen Betroffene, soziale Akteure und weitere Interessierte zusammen.

Im Mittelpunkt steht nicht lediglich eine allgemeine Diskussion über Inklusion. Ziel ist es, Probleme vor Ort zu erkennen, Akteure miteinander zu vernetzen und Verbesserungsvorschläge zu entwickeln.

Barrierefreiheit betrifft mehr als Bordsteine

Inklusion umfasst neben baulicher Barrierefreiheit auch den Zugang zu Informationen, Veranstaltungen, Bildung, Arbeit und gesellschaftlichem Leben.

Gerade auf kommunaler Ebene werden viele dieser Fragen unmittelbar sichtbar.

Der nächste Austausch findet am 20. August um 18.30 Uhr im B28 statt.

Damit ist der Termin zwar öffentlich angekündigt, das eigentliche Thema reicht jedoch deutlich über eine normale Veranstaltung hinaus: Es geht um die konkrete Gestaltung einer inklusiveren Stadt.

Quellen

Stadt Bischofswerda Regenbogen e. V. – Begegnungshaus B28

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