Bezirke bereiten Programm für Ende September vor

Berlin plant Interkulturelle Woche: Treptow-Köpenick sucht noch Veranstaltungen

Vom 25. September bis 4. Oktober findet die 51. Interkulturelle Woche statt. Treptow-Köpenick ruft Vereine, Initiativen und Einrichtungen dazu auf, eigene Veranstaltungen für das Berliner Programm zu melden.

Von Sophie Albrecht 1 Min. Lesezeit

Teilen

Treptow-Köpenick beginnt mit den Vorbereitungen für die Interkulturelle Woche 2026. Vom 25. September bis zum 4. Oktober soll der Bezirk mit Veranstaltungen zu Begegnung, gesellschaftlichem Zusammenhalt und kultureller Vielfalt beitragen. Vereine und Initiativen können eigene Formate anmelden.

Die bundesweite Aktionswoche findet bereits zum 51. Mal statt.

Motto bleibt „dafür!“

Wie bereits im Vorjahr steht die Veranstaltung unter dem Motto „dafür!“.

Damit soll bewusst ein positives Signal für gesellschaftliche Beteiligung gesetzt werden.

Vereine prägen Programm

Interkulturelle Wochen bestehen typischerweise aus vielen kleinen Veranstaltungen.

Lesungen, Diskussionen, Feste, Workshops und Musik können von unterschiedlichen Einrichtungen organisiert werden.

Dadurch entsteht ein dezentrales Programm.

Bezirk setzt auf lokale Beteiligung

Treptow-Köpenick ruft Organisationen ausdrücklich dazu auf, eigene Angebote zu melden.

So sollen nicht nur zentrale Behördenveranstaltungen stattfinden, sondern Projekte aus den Kiezen sichtbar werden.

Integration findet im Alltag statt

Große politische Debatten über Migration bleiben häufig abstrakt.

Lokale Veranstaltungen können dagegen direkte Begegnungen ermöglichen.

Gerade Nachbarschaftsprojekte erreichen Menschen, die keine klassischen politischen Veranstaltungen besuchen würden.

September wird veranstaltungsreich

Die Interkulturelle Woche beginnt unmittelbar nach dem Berliner Wahlwochenende.

Damit fällt sie in eine politisch und gesellschaftlich besonders intensive Zeit.

Quellen

Bezirksamt Treptow-Köpenick: Interkulturelle Woche 2026 – Veranstaltungen melden

Themen: BerlinIntegrationTreptow-KöpenickVeranstaltungenVereineInterkulturelle Woche

Teilen

Lesen Sie als Nächstes

Staatsanwaltschaft und Mordkommission ermitteln zur Todesursache Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger tot in Berliner Hotel gefunden Bayerns Wirtschaftsminister und stellvertretender Ministerpräsident Hubert Aiwanger ist tot. Der 55-jährige Vorsitzende der Freien Wähler wurde am Mittwochabend in einem Hotel in Berlin-Mitte gefunden. Polizei und Staatsanwaltschaft haben ein Todesermittlungsverfahren eingeleitet. Die Todesursache ist bislang ungeklärt.

Ihre Meinung

Schreiben Sie uns einen Leserbrief an leserbriefe@ostdeutsche-zeitung.de. Bitte mit vollständigem Namen und Anschrift; veröffentlicht werden nur Name und Wohnort.

Meistgelesen

Panorama

Alle Beiträge