Neue Verkehrsinsel, Radweg und 14 Parkplätze entstehen bis Frühjahr 2027

Heute beginnt Altenburgs Millionenumbau am Pauritzer Platz

Am heutigen 10. August startet eines der größeren innerstädtischen Straßenbauprojekte Altenburgs. Der Pauritzer Platz wird für knapp 1,5 Millionen Euro grundlegend umgebaut.

Von Christian Weigand 1 Min. Lesezeit

Teilen

In Altenburg beginnt am heutigen Montag, 10. August, ein umfangreiches Straßenbauprojekt. Der Pauritzer Platz wird grundhaft umgebaut und bleibt dafür voraussichtlich bis zum 30. April 2027 vollständig gesperrt. Die Stadt rechnet mit Kosten von knapp 1,5 Millionen Euro.

Kernstück der neuen Gestaltung wird eine rund 70 Meter lange und 30 Meter breite ovale Verkehrsinsel. Darauf sollen insgesamt 14 Parkplätze entstehen. Der Fahrzeugverkehr wird künftig um diese Insel herumgeführt.

Auch Fußgänger und Radfahrer profitieren

Neben der Fahrbahn werden die Gehwege vollständig erneuert. Zusätzlich entstehen mehrere Fußgängerüberwege.

Für Radfahrer ist ein geschützter, drei Meter breiter Fahrstreifen vorgesehen, der in beiden Richtungen genutzt werden kann. Auch die Straßenbeleuchtung wird erneuert und neue Pflanzflächen sollen entstehen.

Mehrere Bushaltestellen entfallen

Während der Bauarbeiten fallen die Haltestellen Gabelentzstraße, Pauritzer Platz und Theaterplatz aus.

Ersatzhaltestellen werden unter anderem in der Kanalstraße, im Hausweg, in der Marstallstraße und in der Franz-Mehring-Straße eingerichtet.

Quellen

Stadt Altenburg – Bauarbeiten am Pauritzer Platz

###

Themen: StadtentwicklungVerkehrStraßenbauAltenburgPauritzer Platz

Teilen

Lesen Sie als Nächstes

Bürgermeister Axel Schmidt gratuliert Sandra Schoon zum Firmenjubiläum 20 Jahre SAB in Perleberg: Familienunternehmen arbeitet am Ausbau der A14 mit Seit 20 Jahren ist das Unternehmen SAB – Service am Bau in Perleberg tätig. Sandra und Jürgen Schoon haben sich auf Straßen-, Erd- und Gleisbauarbeiten spezialisiert. Zu ihren aktuellen Aufträgen gehört der Ausbau der Autobahn A14. Zum Jubiläum besuchte Bürgermeister Axel Schmidt den Familienbetrieb.

Ihre Meinung

Schreiben Sie uns einen Leserbrief an leserbriefe@ostdeutsche-zeitung.de. Bitte mit vollständigem Namen und Anschrift; veröffentlicht werden nur Name und Wohnort.

Meistgelesen

Lokales

Alle Beiträge