Fahrgäste der L7 müssen weiterhin mit Verspätungen rechnen. Die Strecke Seifhennersdorf–Zittau–Liberec ist betroffen, weil ein Kabel der Bahnübergangssicherung gestohlen wurde.
Kabel auf polnischem Staatsgebiet gestohlen
Wie Trilex mitteilt, wurde das Kabel in den frühen Morgenstunden auf polnischem Staatsgebiet entwendet. Züge können den betroffenen Abschnitt zwischen Zittau und Hrádek nad Nisou deshalb teilweise nur mit geringerer Geschwindigkeit befahren und verspätet abfahren.
Eingleisige Strecke verstärkt Auswirkungen
Da die Verbindung zwischen Zittau und Liberec überwiegend eingleisig ist, verschieben sich auch die planmäßigen Zugkreuzungen. Dadurch wirken sich die Einschränkungen auf den gesamten Fahrplan der Linien RE2 und L7 aus.
Die Verkehrsmeldung gilt seit dem 8. Juli bis auf Weiteres. Für Überwachung, Sicherung und Reparatur der betroffenen Anlagen ist nach Angaben von Trilex der polnische Infrastrukturbetreiber PKP zuständig.
Quelle: Trilex – Die Länderbahn