Nach einer Explosion und einem anschließenden Brand in einem Mehrfamilienhaus in Schwerin bleiben zentrale Fragen ungeklärt. Das Gebäude ist weiterhin gesperrt, während Polizei und Sachverständige die Ursache des Geschehens untersuchen.
Bei dem Unglück kam ein Mensch ums Leben.
Die Identität des Todesopfers war nach Angaben der Polizei zunächst noch nicht zweifelsfrei geklärt.
Bewohner können nicht zurück
Mehrere Menschen, die in dem Gebäude wohnen, können ihre Wohnungen derzeit nicht nutzen.
Die Sperrung bleibt bestehen, solange nicht geklärt ist, ob das Haus sicher betreten werden kann und welche Schäden die Explosion und das Feuer verursacht haben.
Für die Betroffenen bedeutet das neben dem Schock des Unglücks auch ganz praktische Probleme: Unterkunft, persönliche Gegenstände und die Frage, wann eine Rückkehr überhaupt möglich sein wird.
Polizei sucht weiterhin Zeugen
Die Ermittler interessieren sich außerdem für Fotos, Videos und Beobachtungen aus dem Umfeld des Brandgeschehens.
Solches Material könnte helfen, die zeitliche Abfolge von Explosion und Feuer genauer zu rekonstruieren.
Bis die Untersuchungen abgeschlossen sind, bleibt offen, ob ein technischer Defekt, ein Unfall oder eine andere Ursache hinter der Explosion steckt.
Quellen
Polizei Mecklenburg-Vorpommern