Sachsen-Anhalter setzen sich in der Oberliga-Spitzengruppe fest

Union Sandersdorf schlägt Krieschow zum Saisonstart mit 3:1

Union Sandersdorf ist mit einem 3:1-Heimsieg gegen den VfB Krieschow in die neue Saison der NOFV-Oberliga Süd gestartet. Damit steht die Mannschaft nach dem ersten Spieltag mit drei Punkten und einer Tordifferenz von plus zwei weit oben in der Tabelle.

Von Hannah Vogler 1 Min. Lesezeit

Teilen

Die SG Union Sandersdorf hat den Saisonauftakt in der NOFV-Oberliga Süd erfolgreich gemeistert. Gegen den brandenburgischen Vertreter VfB 1921 Krieschow setzten sich die Sachsen-Anhalter mit 3:1 durch.

Damit steht Union nach dem ersten Spieltag mit drei Punkten und einem Torverhältnis von 3:1 auf einem geteilten dritten Rang.

Auch Plauen und Halberstadt weisen dieselbe Bilanz auf.

Krieschow mit Fehlstart

Für Krieschow verlief der Auftakt dagegen nicht nach Plan.

Die Brandenburger konnten zwar ein Tor erzielen, mussten aber drei Gegentreffer hinnehmen.

Mit null Punkten und einem Torverhältnis von 1:3 steht der VfB zunächst in der unteren Tabellenhälfte.

Gerade in einer engen Oberliga kann ein guter Saisonstart früh für Ruhe sorgen.

Diese Ausgangslage hat sich Sandersdorf mit dem ersten Erfolg erarbeitet.

Nächster Gegner kommt aus Weißenfels

Am kommenden Freitag wartet bereits die nächste Aufgabe.

Union muss beim SSC Weißenfels antreten.

Der Aufsteiger beziehungsweise Konkurrent aus Sachsen-Anhalt gewann sein erstes Spiel mit 3:0 in Frankfurt/Oder.

Damit kommt es schon früh zu einem Duell zweier Mannschaften, die mit einem Sieg gestartet sind.

Quellen

FUSSBALL.DE – SG Union Sandersdorf und VfB 1921 Krieschow, NOFV-Oberliga Süd – 9. August 2026

Themen: FußballSaisonauftaktSandersdorfOberliga SüdKrieschowUnion Sandersdorf

Teilen

Lesen Sie als Nächstes

26 Jahre nach dem historischen Erfolg trifft der FCM erneut auf den deutschen Rekordmeister Magdeburg gegen Bayern: Wiederholt sich die Pokalsensation von 2000? Magdeburg träumt vom Pokalwunder

Ihre Meinung

Schreiben Sie uns einen Leserbrief an leserbriefe@ostdeutsche-zeitung.de. Bitte mit vollständigem Namen und Anschrift; veröffentlicht werden nur Name und Wohnort.

Meistgelesen