Landkreis lädt zum Frauentreff auf Schloss Klippenstein

Nur noch bis Mittwoch: Frauen können sich für besonderen Schlosstag anmelden

Für einen besonderen Frauentreff auf Schloss Klippenstein endet am Mittwoch, 12. August, die Anmeldefrist. Die Veranstaltung selbst findet am 19. August statt und verbindet Geschichte, Austausch und eine mögliche Museumsführung.

Von Robert Neumann 1 Min. Lesezeit

Teilen

Für Frauen aus Radeberg und dem Landkreis Bautzen bleiben nur noch wenige Tage, um sich für einen besonderen Nachmittag auf Schloss Klippenstein anzumelden. Die Frist endet am Mittwoch, 12. August.

Der eigentliche Frauentreff findet eine Woche später am 19. August statt.

Geschichte und Austausch verbinden sich

Zum Programm gehört ein Vortrag von Schlossleiterin und Archäologin Dr. Karina Iwe.

Dabei soll es um die Rolle von Frauen und ihre Bedeutung in früheren Epochen gehen.

Darüber hinaus ist Raum für Gespräche und persönlichen Austausch vorgesehen.

Museumsführung möglich

Teilnehmerinnen können außerdem an einer Führung durch Schloss Klippenstein teilnehmen oder die Ausstellungen individuell erkunden.

Kinder dürfen ebenfalls mitgebracht werden.

Gleichstellungsbeauftragte lädt ein

Veranstalterin ist die kommunale Gleichstellungsbeauftragte des Landkreises Bautzen, Madeleine Lenz.

Der Nachmittag beginnt am 19. August um 15.30 Uhr; das Eintreffen ist ab 15 Uhr möglich.

Quellen

Stadt Radeberg / Landkreis Bautzen – Frauentreff auf Schloss Klippenstein, Anmeldung bis 12. August 2026.

Themen: Landkreis BautzenRadebergGleichstellungGeschichteSchloss KlippensteinFrauentreff

Teilen

Lesen Sie als Nächstes

Stadt erweitert Warnsystem für Katastrophen und Gefahrenlagen Bischofswerda: Neue Sirene installiert – künftig jeden Mittwoch Probealarm Bischofswerda verbessert den Bevölkerungsschutz: An der Grundschule Süd wurde eine neue Sirenenanlage installiert. Sie soll künftig die gesamte Südstadt bei Gefahren warnen. Ab sofort finden jeden Mittwoch um 15 Uhr Probealarme statt. Die Stadt bittet Anwohner, Schulen und Kindertagesstätten, sich auf die regelmäßigen Signale einzustellen.

Ihre Meinung

Schreiben Sie uns einen Leserbrief an leserbriefe@ostdeutsche-zeitung.de. Bitte mit vollständigem Namen und Anschrift; veröffentlicht werden nur Name und Wohnort.

Meistgelesen

Lokales

Alle Beiträge