Vom 7. bis 11. September 2026 macht der interaktive Präventionszug „Revolution Train“ Station in Radeberg. Wie die Stadt Radeberg unter Berufung auf den Verein „Deine Entscheidung! e.V.“ mitteilt, richtet sich das Angebot insbesondere an Jugendliche zwischen zwölf und 17 Jahren und soll die Folgen von Drogenkonsum eindrücklich vermitteln.
Der Zug besteht aus mehreren Waggons, in denen eine multimediale Geschichte erzählt wird. Die Besucher verfolgen dabei den Weg junger Menschen von ersten Erfahrungen mit Suchtmitteln bis zu möglichen sozialen, gesundheitlichen und persönlichen Folgen einer Abhängigkeit.
Prävention soll erlebbar werden
Das Konzept setzt nicht allein auf Vorträge oder Informationsbroschüren. Jugendliche bewegen sich durch unterschiedliche Räume und werden mit Situationen konfrontiert, die Entscheidungen und deren Konsequenzen sichtbar machen.
Nach Angaben der Stadt Radeberg soll dadurch ein intensiverer Zugang zum Thema Suchtprävention entstehen.
Jugendliche stehen im Mittelpunkt
Die Hauptzielgruppe sind Jugendliche im Alter von zwölf bis 17 Jahren. Damit richtet sich das Projekt an eine Altersgruppe, in der Fragen zu Alkohol, Drogen und anderen Suchtmitteln zunehmend relevant werden können.
Welche Schulklassen und Gruppen den Zug besuchen und wie die einzelnen Termine vergeben werden, sollten Interessierte anhand der aktuellen Informationen des Veranstalters prüfen.
Fünf Tage Präventionsarbeit in Radeberg
Der Revolution Train bleibt nach Angaben der Stadt vom 7. bis einschließlich 11. September in Radeberg.
Damit steht das mobile Präventionsprojekt mehrere Tage für Schulen, Jugendgruppen und weitere Interessierte zur Verfügung.
Quelle
Stadt Radeberg, Deine Entscheidung! e.V.