Vier Kurzführungen am Oberlausitztag

Löbau erinnert mit Sonderführungen an 680 Jahre Oberlausitzer Sechsstädtebund

Das Stadtmuseum begeht am 21. August den Tag der Oberlausitz. Vier öffentliche Führungen erinnern an die Gründung des Oberlausitzer Sechsstädtebundes vor 680 Jahren.

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Am Tag der Oberlausitz vermittelt das Stadtmuseum die Geschichte eines Bündnisses, das Wirtschaft, Sicherheit und politische Zusammenarbeit in der Region über Jahrhunderte prägte.

Von Johannes Falkenberg
3. August 2026, 14.30 Uhr · 2 Min. Lesezeit

Löbau war nicht nur Mitglied, sondern auch ein wichtiger Versammlungsort des Oberlausitzer Sechsstädtebundes. Zum 680. Jahrestag seiner Gründung rückt das Stadtmuseum diese Geschichte erneut in den Mittelpunkt.

Vier Führungen über den Tag verteilt

Die öffentlichen Kurzführungen finden am Freitag, 21. August, um 10, 12, 14 und 16 Uhr statt. Jede Führung dauert ungefähr 30 Minuten. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Zusätzliche Kosten entstehen neben dem regulären Museumseintritt nicht.

Bündnis wurde 1346 gegründet

Zum Sechsstädtebund gehörten Bautzen, Görlitz, Kamenz, Lauban, Löbau und Zittau. Die Städte schlossen sich zusammen, um Handel und Sicherheit zu stärken.

Löbau spielte wegen seiner zentralen Lage eine besondere Rolle als Treffpunkt der Vertreter der sechs Städte.

Oberlausitztag stärkt regionale Identität

Der Tag der Oberlausitz erinnert an Geschichte, Kultur und gemeinsame Traditionen der Region. Die Führungen verbinden dieses regionale Selbstverständnis mit konkreten historischen Ereignissen.

Quellen

Stadtmuseum Löbau – Sonderführungen zum Oberlausitzer Sechsstädtebund am 21. August 2026

Stadt Löbau – Mitteilung zum Augustprogramm des Museums

Themen: OberlausitzGeschichteLöbauStadtmuseumOberlausitztagSechsstädtebund

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