Leipzig reist in diesem Jahr mit seiner bislang größten Delegation zur gamescom. Insgesamt 13 Unternehmen und Institutionen aus der Messestadt sind auf der internationalen Spielemesse vertreten. Nach Angaben der Stadt waren es noch nie so viele.
Für Leipzig ist das auch wirtschaftspolitisch bemerkenswert.
Stadt besitzt eigene Games-Geschichte
Leipzig war selbst viele Jahre Standort einer großen Computerspielemesse.
Auch nach deren Ende entwickelte sich eine lokale Branche aus Studios, Dienstleistern, Netzwerken und Ausbildungseinrichtungen weiter.
Der Rekordauftritt auf der gamescom zeigt, dass das Thema in der Stadt weiterhin wirtschaftliche Bedeutung besitzt.
13 Akteure zeigen unterschiedliche Bereiche
Games bestehen längst nicht nur aus klassischen Entwicklerstudios.
Zur Branche gehören Technik, Grafik, Audio, Bildung, Forschung, Marketing und Veranstaltungswirtschaft.
Die breite Leipziger Beteiligung soll diese Vielfalt sichtbar machen.
Games als Standortfaktor
Für eine wachsende Großstadt kann eine starke Kreativ- und Digitalwirtschaft dabei helfen, junge Fachkräfte anzuziehen.
Die gamescom bietet Leipziger Unternehmen zugleich Gelegenheit, internationale Partner und Auftraggeber zu treffen.
Quellen
Stadt Leipzig – „Leipziger Games-Branche zeigt Stärke auf der gamescom 2026“, 7. August 2026.
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