Der historische Mast 17 auf dem Funkerberg in Königs Wusterhausen wird grundlegend saniert. Die Stadt hatte die Maßnahme am 20. Juli angekündigt. Das weithin sichtbare Bauwerk gehört zum historischen Ensemble des Funkerbergs und steht sinnbildlich für die frühe Rundfunkgeschichte, die bis heute eng mit der Stadt verbunden ist.

Mit der Sanierung soll der Mast technisch gesichert und sein Bestand langfristig erhalten werden. Welche einzelnen Arbeitsschritte vorgesehen sind und wann diese abgeschlossen werden, richtet sich nach dem weiteren Verlauf der Maßnahme.

Mast 17 prägt den Funkerberg

Der Mast gehört zu den markanten technischen Bauwerken auf dem Funkerberg. Gemeinsam mit weiteren historischen Anlagen erinnert er an die Entwicklung des Rundfunks und an die Bedeutung Königs Wusterhausens für diese Geschichte.

Seine weithin sichtbare Konstruktion macht ihn zugleich zu einem prägenden Bestandteil des historischen Areals.

Sanierung dient der technischen Sicherung

Im Mittelpunkt der Arbeiten steht zunächst der Erhalt des bestehenden Bauwerks. Dazu gehört, den Mast technisch zu sichern und seinen Zustand so zu verbessern, dass das Denkmal dauerhaft erhalten werden kann.

Welche konkreten Bauteile bearbeitet werden und in welchem Umfang Eingriffe erforderlich sind, geht aus den vorliegenden Angaben nicht hervor.

Kosten und Zeitplan nicht näher beziffert

Zu den Kosten der Sanierung liegen auf Grundlage der vorliegenden Informationen keine belastbaren Angaben vor. Auch mögliche Förderanteile oder ein genauer Termin für den Abschluss der Arbeiten sind nicht bestätigt.

Entsprechende Angaben sollten deshalb erst dann genannt werden, wenn sie von der Stadt oder einer anderen zuständigen Stelle veröffentlicht werden.

Funkerberg bleibt Teil der Stadtgeschichte

Der Funkerberg verbindet Technikgeschichte, Denkmalpflege und die historische Entwicklung Königs Wusterhausens. Der Erhalt von Mast 17 trägt dazu bei, diesen Teil der Stadtgeschichte auch künftig sichtbar zu halten.

Ob die Arbeiten zeitweise Auswirkungen auf Besucherangebote oder Führungen haben, muss jeweils anhand aktueller Informationen zum Baufortschritt geprüft werden.

Quelle

Stadt Königs Wusterhausen