Gründer, Start-ups und junge Unternehmen aus Fürstenwalde haben noch gut drei Wochen Zeit, sich für den Gründerpreis 2026 zu bewerben. Die Bewerbungsfrist endet am 31. August. Damit geht die Suche nach erfolgreichen Geschäftsideen aus der Region in die entscheidende Phase.

Die Stadt hatte bereits im Juni auf den Wettbewerb aufmerksam gemacht.

Fürstenwalde besitzt selbst einen direkten Bezug zum Gründerpreis: Im vergangenen Jahr wurde die SWH Innovations GmbH mit ihrer Energietechnik ausgezeichnet.

Innovationen sollen sichtbarer werden

Gründerpreise erfüllen für junge Unternehmen gleich mehrere Funktionen.

Neben einer möglichen Auszeichnung erhalten Firmen öffentliche Aufmerksamkeit und können neue Kontakte zu Wirtschaftsförderern, Partnern und anderen Unternehmen knüpfen.

Gerade für kleine Betriebe kann diese Sichtbarkeit wertvoll sein.

Solar-Iglu zeigt Nutzen solcher Förderung

Wie aus einer ausgezeichneten Idee ein reales Projekt werden kann, zeigt derzeit das Schwapp in Fürstenwalde.

Dort wird ein sogenanntes Solar-Iglu der SWH Innovations GmbH erstmals unter praktischen Bedingungen getestet.

Die Anlage soll untersuchen, wie Strom und Wärme effizienter bereitgestellt und externe Energiebezüge verringert werden können.

Das Projekt entstand aus Kontakten zwischen Unternehmen und Stadt und ist eng mit dem Gründerpreis 2025 verbunden.

Bewerbungen noch bis Ende August

Bis zum 31. August bleibt die nächste Runde geöffnet.

Damit haben auch Unternehmer aus Fürstenwalde weiterhin Gelegenheit, ihre Geschäftsideen einzureichen.

Für die Stadt ist der Wettbewerb zugleich Teil einer größeren Strategie: Neue Firmen sollen nicht nur gegründet, sondern möglichst in der Region gehalten und bei ihrer weiteren Entwicklung unterstützt werden.

Quellen

Stadt Fürstenwalde/Spree – Gründerpreis 2026: Bewerbungen bis 31. August 2026.

Stadt Fürstenwalde/Spree – Solar-Iglu am Schwapp und Gründerpreis Oderland-Spree 2025.