Cottbus investiert im Sommer in zwei konkrete Problemstellen auf Schulwegen. Insgesamt rund 225.000 Euro fließen in die Leipziger Straße an der Waldorfschule und in den Schmellwitzer Weg bei der Haltestelle Fröbelstraße. Wie die Stadt Cottbus mitteilt, gehen beide Maßnahmen auf Forderungen aus der Bürger- und Elternschaft zurück.
Zebrastreifen an Waldorfschule wird erneuert
An der Leipziger Straße wurde die beschädigte Fahrbahn im Bereich des Fußgängerüberwegs vollständig aufgenommen. Neue Borde, abgesenkte Übergänge, Pflasterflächen sowie taktile und kontrastierende Platten sollen den Überweg sicherer und barriereärmer machen.
Arbeiten in Saspow dauern länger
Im Schmellwitzer Weg entsteht zwischen Schulgelände und Saspower Hauptstraße ein neuer Gehweg. Die Haltestelle Fröbelstraße wird gleichzeitig barrierefrei ausgebaut und erhält einen neuen Übergang auf die gegenüberliegende Straßenseite.
Die Arbeiten dort begannen in der Woche ab dem 20. Juli und waren mit einer Bauzeit von rund acht Wochen angesetzt. Damit reicht die Maßnahme noch über den heutigen 14. August hinaus.
Land und Stadt finanzieren gemeinsam
Die Finanzierung erfolgt aus einem Förderprogramm des Landes Brandenburg für kommunalen Straßenbau sowie aus Eigenmitteln der Stadt.
Mit den beiden Projekten reagiert Cottbus damit gezielt auf konkrete Schwachstellen, die Eltern und Einwohner bei Ortsteilrundgängen angesprochen hatten.
Quelle:
Stadt Cottbus/Chóśebuz.