Nachwuchs in der Südamerika-Anlage entwickelt sich gut

Zwei Nandu-Küken wachsen im Chemnitzer Tierpark heran

Im Tierpark Chemnitz sind zwei junge Nandus geschlüpft. Die Laufvögel leben in der Südamerika-Anlage und werden für Besucher zunehmend besser sichtbar.

Von Anna-Lena Richter 1 Min. Lesezeit

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Im Tierpark Chemnitz sind am 3. Juli zwei Nandu-Küken geschlüpft. Die Jungtiere leben gemeinsam mit den erwachsenen Tieren in der Südamerika-Anlage und entwickeln sich gut.

Nandus können nicht fliegen

Die Tiere stammen ursprünglich aus Südamerika und gehören zu den großen flugunfähigen Laufvögeln.

Mit ihren langen Beinen können sie hohe Laufgeschwindigkeiten erreichen. Äußerlich erinnern sie an kleinere Strauße.

Männchen kümmert sich um Nachwuchs

Bei Nandus übernimmt gewöhnlich das männliche Tier einen großen Teil der Brutpflege. Es bebrütet die Eier und führt später die Küken.

Dieses Verhalten unterscheidet die Tiere von vielen anderen Vogelarten und macht sie auch für die pädagogische Arbeit des Tierparks interessant.

Jungtiere benötigen Rückzugsräume

Tiernachwuchs ist bei Besuchern besonders beliebt. Dennoch brauchen die jungen Tiere Ruhe und ausreichend Abstand.

Besucher sollten deshalb Absperrungen respektieren und nicht versuchen, die Tiere durch Geräusche oder Futter anzulocken.

Tierpark bietet Ferienziel für Familien

Während der Sommerferien gehört der Tierpark zu den beliebten Ausflugszielen in Chemnitz.

Der Nandu-Nachwuchs ergänzt das Angebot, ohne dass dafür eine besondere Veranstaltung notwendig ist. Ob die Tiere gut zu sehen sind, hängt von ihrem Aufenthaltsort in der Anlage ab.

Quellen

Stadt Chemnitz und Tierpark Chemnitz, Mitteilung zum Nachwuchs bei den Nandus, veröffentlicht Ende Juli 2026.

Themen: FamilieTiernachwuchsTierpark ChemnitzNanduSüdamerika-AnlageLaufvögel

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