Bei den Beelitzer Festspielen steigt das Premierenfieber. Am Donnerstag um 19 Uhr wird die Fortsetzung des erfolgreichen Bühnenstücks „Maxe Baumann“ erstmals gezeigt. Unter dem Titel „Maxe Baumann 2 – Keine Ferien für Max“ kehrt die bekannte Figur auf die Bühne zurück.
Regisseur und Hauptdarsteller Alexander G. Schäfer übernimmt erneut die Titelrolle. Gemeinsam mit einem prominent besetzten Ensemble setzt er die Geschichte fort, die im vergangenen Jahr rund 3.500 Zuschauer zu den Beelitzer Festspielen lockte.
Erfolgsgeschichte wird fortgesetzt
Der erste Teil der Maxe-Baumann-Reihe erwies sich 2025 als Publikumserfolg. Rund 3.500 Menschen sahen die Aufführungen.
An diesen Erfolg will die Fortsetzung nun anknüpfen. Das Ensemble befindet sich unmittelbar vor der Premiere in der entscheidenden Phase. Hauptprobe, letzte Korrekturen und die Abstimmung zwischen Schauspiel, Regie und Technik sorgen für eine Mischung aus Spannung, Vorfreude und Anspannung.
Der neue Teil trägt den Titel „Keine Ferien für Max“. Bereits die Überschrift deutet darauf hin, dass Maxe Baumann erneut nicht die erhoffte Ruhe finden wird.
Alexander G. Schäfer erneut als Maxe Baumann
Alexander G. Schäfer führt nicht nur Regie, sondern steht auch selbst in der Hauptrolle auf der Bühne.
In seiner Paraderolle verbindet er nach Angaben der Veranstalter besonderen Charme mit ausgeprägtem Altersstarsinn. Gerade diese Mischung prägt die Figur des Maxe Baumann und dürfte auch im zweiten Teil für zahlreiche Verwicklungen sorgen.
Schäfer übernimmt damit eine doppelte Verantwortung: Er lenkt die Inszenierung und gestaltet zugleich die zentrale Bühnenfigur.
Prominent besetztes Ensemble
An seiner Seite stehen mehrere bekannte Schauspielerinnen und Schauspieler.
Zum Ensemble gehören:
- Petra Blossey
- Maribel Dente
- Dagmar Gelbke
- Heike Köfer
- Pierre Sanoussi-Bliss
- Ronald Schaller
- Michael Trischan
Als Gäste wirken außerdem Christofer Hameister, Andrea Peetz und Wilfried Peetz mit.
Gemeinsam müssen die Figuren die Folgen von Maxe Baumanns Entscheidungen, Missverständnissen und Eigenheiten bewältigen.
Hauptprobe gibt Einblick in die Inszenierung
Kurz vor der Premiere zeigt die Hauptprobe, wie die einzelnen Bestandteile der Aufführung zusammenfinden.
In dieser Phase werden Übergänge, Dialoge, Auftritte, Lichtwechsel und technische Abläufe unter nahezu realen Aufführungsbedingungen durchgespielt. Für das Ensemble ist die Hauptprobe ein wichtiger Schritt, um Sicherheit für den Premierenabend zu gewinnen.
Gleichzeitig steigt die Anspannung, weil nur noch wenig Zeit für Veränderungen bleibt.
Theatertradition mit ostdeutscher Fernsehgeschichte
Die Figur Maxe Baumann ist vielen Zuschauern aus den gleichnamigen Fernsehschwänken bekannt. Die Geschichten verbinden Humor, familiäre Verwicklungen und typische Alltagssituationen.
Die Beelitzer Festspiele greifen diese Tradition auf und übertragen sie auf die Bühne. Dabei lebt die Inszenierung nicht allein von Nostalgie, sondern auch von der persönlichen Interpretation der Darsteller.
Für viele Besucher dürfte gerade die Verbindung aus bekannter Figur, prominenter Besetzung und sommerlichem Festspielbetrieb den besonderen Reiz ausmachen.
Karten für mehrere Termine verfügbar
Für die Premiere und die weiteren Aufführungen sind nach Angaben der Veranstalter noch Eintrittskarten erhältlich.
Gespielt wird an folgenden Terminen:
- Donnerstag, 23. Juli, 19 Uhr
- Freitag, 24. Juli
- Samstag, 25. Juli
- Sonntag, 26. Juli
- Freitag, 31. Juli
- Samstag, 1. August
Karten können über Reservix sowie an der Abendkasse erworben werden.
Für die einzelnen Vorstellungen sollten Besucher die jeweiligen Anfangszeiten beim Ticketkauf prüfen.
Beelitzer Festspiele setzen auf bekannte Gesichter
Mit der Fortsetzung von „Maxe Baumann“ knüpfen die Beelitzer Festspiele bewusst an einen bereits etablierten Erfolg an.
Bekannte Schauspieler und vertraute Figuren können ein breites Publikum ansprechen. Dazu gehören langjährige Theater- und Fernsehzuschauer ebenso wie Gäste, die einen unterhaltsamen Sommerabend erleben möchten.
Die hohe Besucherzahl des ersten Teils zeigt, dass dieses Konzept in Beelitz auf Interesse stößt.
Premierenabend als besondere Bewährungsprobe
Eine Premiere ist für jedes Ensemble ein besonderer Moment.
Erstmals erlebt ein größeres Publikum die fertige Inszenierung. Reaktionen auf Dialoge, Pointen und Figuren lassen sich im Probenraum nur begrenzt vorhersehen.
Gerade bei einer Komödie ist das Zusammenspiel mit dem Publikum entscheidend. Lachen, Aufmerksamkeit und spontane Reaktionen beeinflussen Rhythmus und Wirkung einer Aufführung.
Für die Darsteller beginnt damit nach Wochen der Vorbereitung die eigentliche Bewährungsprobe.
Veranstaltungsdetails
Stück: „Maxe Baumann 2 – Keine Ferien für Max“
Premiere: Donnerstag, 23. Juli 2026
Beginn: 19 Uhr
Veranstaltung: Beelitzer Festspiele
Regie und Hauptrolle: Alexander G. Schäfer
Weitere Termine: 24., 25., 26. und 31. Juli sowie 1. August
Karten: über Reservix und an der Abendkasse
Die Beelitzer Festspiele setzen mit „Maxe Baumann 2 – Keine Ferien für Max“ ihren Publikumserfolg aus dem vergangenen Jahr fort.
Alexander G. Schäfer steht erneut in seiner Paraderolle auf der Bühne und führt zugleich Regie. Gemeinsam mit einem prominent besetzten Ensemble soll die Fortsetzung an die rund 3.500 Zuschauer des ersten Teils anknüpfen.
Am Donnerstag um 19 Uhr zeigt sich, wie das Publikum auf die neuen Verwicklungen rund um Maxe Baumann reagiert.
Quelle
– Presseinformation der Beelitzer Festspiele zur Premiere von „Maxe Baumann 2 – Keine Ferien für Max“, Juli 2026.