Willi Kamm entscheidet Partie in der Schlussphase

Erzgebirge Aue bleibt ungeschlagen und schlägt BFC Preussen mit 2:1

Erzgebirge Aue setzt seinen starken Saisonstart in der Regionalliga Nordost fort. Die Sachsen gewannen gegen den BFC Preussen mit 2:1 und bleiben nach vier Spieltagen ungeschlagen. Willi Kamm erzielte in der 80. Minute den entscheidenden Treffer.

Von Franziska Lehmann 1 Min. Lesezeit

Teilen

Erzgebirge Aue bleibt in der Regionalliga Nordost auf Erfolgskurs. Die Veilchen besiegten den BFC Preussen am Sonntag mit 2:1 und sind damit auch nach dem vierten Spieltag noch ungeschlagen. Ein später Treffer von Willi Kamm sorgte dafür, dass die drei Punkte im Erzgebirge blieben.

Aue übernahm früh die Initiative.

Simon Skarlatidis brachte die Gastgeber in der ersten Halbzeit in Führung.

Der Favorit kontrollierte große Teile der Partie, konnte den knappen Vorsprung jedoch zunächst nicht ausbauen.

Preussen gleicht aus

Nach dem Seitenwechsel wurde es für Aue schwieriger.

Oluwaseunnla Eni-Owo Adekunle erzielte für die Berliner den überraschenden Ausgleich.

Plötzlich war die Begegnung wieder vollkommen offen.

Doch Aue zeigte erneut, dass die Mannschaft auch in engen Partien Lösungen findet.

Kamm sorgt für die Entscheidung

In der 80. Minute schlug der eingewechselte Willi Kamm zu.

Sein Treffer zum 2:1 brachte Erzgebirge wieder auf die Siegerstraße.

Die Führung hielt bis zum Abpfiff.

Aue steht damit nach vier Begegnungen bei zehn Punkten und rangiert aufgrund der Tordifferenz auf Platz drei hinter Erfurt und Chemnitz.

Vor den kommenden Duellen gegen den Chemnitzer FC und anschließend die TSG Hoffenheim präsentiert sich der Verein damit in stabiler Form.

Themen: Regionalliga NordostFußballErzgebirge AueBFC PreussenAueWilli Kamm

Teilen

Lesen Sie als Nächstes

26 Jahre nach dem historischen Erfolg trifft der FCM erneut auf den deutschen Rekordmeister Magdeburg gegen Bayern: Wiederholt sich die Pokalsensation von 2000? Magdeburg träumt vom Pokalwunder

Ihre Meinung

Schreiben Sie uns einen Leserbrief an leserbriefe@ostdeutsche-zeitung.de. Bitte mit vollständigem Namen und Anschrift; veröffentlicht werden nur Name und Wohnort.

Meistgelesen