Die Stadt arbeitet mit der Zittauer Stadtentwicklungsgesellschaft sowie zwei Planungsbüros am Mobilitätsplan. Bürger können ihre Erfahrungen einbringen, weil die Bewertung des bestehenden Verkehrssystems in die Maßnahmenentwicklung einfließen soll.

Mobilitätsplan betrachtet die gesamte Stadt

Wie die Stadt Zittau mitteilt, werden Fußverkehr, Radverkehr, Autoverkehr und Busverkehr gemeinsam untersucht. Ziel ist ein Maßnahmenpaket für die kommenden Jahre, das bestehende Schwächen aufgreift und Verbesserungen für unterschiedliche Verkehrsarten entwickelt.

Die Planung beschränkt sich nicht auf die Kernstadt. Auch die Zittauer Ortsteile sind Bestandteil des Mobilitätsplans.

Bürger können Problemstellen benennen

Hinweise sind weiterhin über das Beteiligungsportal Sachsen möglich. Zusätzlich hat die Zittauer Stadtentwicklungsgesellschaft in der Inneren Weberstraße 6 ein Mobilitätsbüro unter dem Motto „Zittau bewegt uns alle“ eingerichtet. Dort können Bürger Informationen erhalten und eigene Vorschläge hinterlassen.

Für den 24. August ist von 12 bis 16 Uhr eine Sprechstunde mit dem ÖPNV-Experten Matthias Böhm angekündigt. Damit richtet sich ein eigener Termin ausdrücklich auf Fragen zum öffentlichen Nahverkehr.

Öffentliche Veranstaltung am 9. September

Am 9. September folgt von 17.30 bis 19.30 Uhr eine öffentliche Veranstaltung in der Villa an der Hochwaldstraße 21b. Dort soll der Mobilitätsplan für Zittau und seine Ortsteile weiter diskutiert werden.

Die Stadt fragt dabei ausdrücklich nach Hindernissen, Unsicherheiten und fehlenden Verbindungen. Die Rückmeldungen sollen helfen, Stärken und Schwächen des heutigen Verkehrssystems genauer zu erfassen.

Quelle: Stadt Zittau, Zittauer Stadtentwicklungsgesellschaft