Hohe Sommertemperaturen sind nicht nur unangenehm, sondern können gesundheitlich gefährlich werden. Die Stadt Strausberg erinnert deshalb aktuell daran, ausreichend zu trinken, direkte Mittagshitze zu vermeiden und Warnzeichen des Körpers ernst zu nehmen.
Besonders gefährdet sind ältere Menschen, Kleinkinder und Menschen mit chronischen Erkrankungen.
Auch körperliche Arbeit oder Sport können bei großer Hitze schnell zu Überlastung führen.
Flüssigkeitsmangel kommt oft unbemerkt
Bei hohen Temperaturen verliert der Körper über Schweiß große Mengen Wasser und Mineralstoffe.
Durst tritt nicht bei allen Menschen rechtzeitig auf.
Gerade ältere Personen trinken deshalb häufig zu wenig.
Mögliche Folgen sind Kopfschmerzen, Schwindel, Kreislaufprobleme und Konzentrationsstörungen.
Mittagshitze möglichst meiden
Besonders belastend sind die Stunden rund um den frühen Nachmittag.
Wer körperliche Aktivitäten planen kann, sollte sie möglichst in die Morgen- oder Abendstunden verlegen.
Leichte Kleidung und Schatten helfen zusätzlich.
Wohnräume sollten morgens und nachts gelüftet und tagsüber möglichst vor direkter Sonneneinstrahlung geschützt werden.
Bei starken Symptomen medizinische Hilfe
Verwirrtheit, Bewusstseinsstörungen oder starke Kreislaufprobleme können Hinweise auf einen medizinischen Notfall sein.
In solchen Situationen sollte nicht gezögert werden, professionelle Hilfe zu holen.
Die Stadt verbindet ihren Hinweis damit bewusst mit der laufenden Sommersaison, in der viele Menschen längere Zeit im Freien verbringen.
Quellen
Stadt Strausberg – aktuelle Hinweise zum Verhalten bei sommerlicher Hitze.