Der rund vier Kilometer lange Abschnitt der L 412 zwischen Storkow und Reichenwalde wird weiter grundlegend erneuert. Die Arbeiten sollen bis Ende September dauern, während die Asphaltierung des zweiten Bauabschnitts nach der aktuellen Planung bis zum 20. August läuft.
Zweiter Bauabschnitt läuft bis Ende September
Wie die Stadt Storkow unter Berufung auf den Landesbetrieb Straßenwesen mitteilt, umfasst der zweite Abschnitt die Strecke vom Ortsausgang Storkow bis nach Reichenwalde. Neben der neuen Fahrbahn werden auch Bereiche mit unzureichend tragfähigem Unterbau stabilisiert.
Nach der Asphaltierung folgen noch Arbeiten an Banketten, Schachtabdeckungen, Markierungen und Verkehrszeichen. Witterungsbedingte Verschiebungen bleiben möglich.
Anlieger müssen mit weiteren Einschränkungen rechnen
Während besonders arbeitsintensiver Phasen ist die Durchfahrt für Anwohner zeitweise nicht möglich. Die Stadt empfiehlt Betroffenen deshalb, Fahrzeuge während der Asphaltierungsarbeiten außerhalb des gesperrten Bereichs abzustellen.
Rettungsdienste, Entsorgung und Postzustellung werden während der Bauzeit gesondert koordiniert. Auch der öffentliche Nahverkehr wird über angepasste Haltestellen und Fahrpläne aufrechterhalten.
Umleitung führt weiträumig um Baustelle
Der Durchgangsverkehr wird über L 23, B 246, Wendisch Rietz, Glienicke und die L 35 umgeleitet. Die Maßnahme wird vom Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg umgesetzt.
Mit dem Abschluss der Arbeiten soll die stark beanspruchte Landesstraße dauerhaft instand gesetzt und ihre Tragfähigkeit verbessert werden.
Quelle: Stadt Storkow (Mark), Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg