Trinkwasser, Abwasser und Straße „Am Anger“ werden gemeinsam erneuert

Hohenebra bleibt bis Jahresende Großbaustelle

Im Sondershäuser Ortsteil Hohenebra läuft ein umfangreiches Infrastrukturprojekt. Nach Kanalarbeiten in der Oberspierstraße folgt der eigentliche Ausbau „Am Anger“.

Von Christian Weigand 1 Min. Lesezeit

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Der Sondershäuser Ortsteil Hohenebra bleibt noch mehrere Monate von umfangreichen Bauarbeiten geprägt. Stadt und Trink- und Abwasserzweckverband Helbe-Wipper erneuern gemeinsam die Infrastruktur im Bereich „Am Anger“. Die gesamte Maßnahme soll bis zum Jahresende abgeschlossen werden.

Der Zweckverband baut eine neue Trinkwasserleitung und einen neuen Mischwasserkanal.

Bevor der eigentliche Ausbau „Am Anger“ beginnen kann, muss zunächst der Vorflutkanal in der Oberspierstraße erneuert werden.

Vollsperrung ist für Kanalarbeiten notwendig

Die Arbeiten in der Oberspierstraße können nach Angaben der Stadt nur unter Vollsperrung durchgeführt werden.

Deshalb gelten seit Juli Umleitungen. Auch der Busfahrplan wurde an die Baustellensituation angepasst.

Für Einwohner bedeutet das über Monate veränderte Wege.

Leitungsbau und Straßenbau werden kombiniert

Solche Gemeinschaftsmaßnahmen sind aufwendig, können langfristig jedoch wirtschaftlicher sein.

Statt eine Straße nacheinander für Kanal, Wasserleitung und Oberflächenarbeiten mehrfach zu öffnen, werden die verschiedenen Gewerke aufeinander abgestimmt.

Nach Abschluss der vorbereitenden Kanalarbeiten folgt der eigentliche Ausbau „Am Anger“. Die Fertigstellung ist bis Ende 2026 vorgesehen.

Quellen

Stadt Sondershausen Trink- und Abwasserzweckverband Helbe-Wipper

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Themen: StraßenbauTrinkwasserAbwasserSondershausenHohenebraAm Anger

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