Geführte Wanderungen am Erzgebirgskamm

Grenzgeschichten führen durch den Zechengrund

An vier Dienstagen im August führt eine rund zehn Kilometer lange Wanderung durch den Zechengrund und über die deutsch-tschechische Grenze. Gästekarteninhaber nehmen kostenfrei teil.

Von Pressemitteilung 1 Min. Lesezeit

Teilen
Wandergruppe auf einem ruhigen Waldweg im Zechengrund nahe der deutsch-tschechischen Grenze.
Symbolbild (KI-generiert)

Stille Wälder, klare Bergluft und historische Grenzlandschaften: Die Wanderung „Grenzgeschichten – Unterwegs auf ruhigen Pfaden“ führt im August 2026 an vier Terminen durch den Zechengrund und über den Erzgebirgskamm.

Rund zehn Kilometer durch die Grenzregion

Ausgangspunkt ist jeweils das „Wiesenthaler K3“. Von dort führt Wanderführerin Heike Lautner die Teilnehmer durch eine Landschaft, die nicht nur wegen ihrer Natur, sondern auch wegen ihrer Grenzgeschichte interessant ist.

Die Tour verläuft durch den wildromantischen Zechengrund. Auf einer Höhe von 1.068 Metern überschreiten die Teilnehmer die Grenze nach Tschechien.

„Wir genießen Schritt für Schritt die Stille des Waldes, klare Bergluft und herrliche Ausblicke über den Erzgebirgskamm.“

Die Wanderung dauert etwa vier bis fünf Stunden und umfasst ungefähr zehn Kilometer.

Vier Termine im August

Die Tour wird angeboten am:

  • Dienstag, 4. August
  • Dienstag, 11. August
  • Dienstag, 18. August
  • Dienstag, 25. August

Treffpunkt ist jeweils um 10.30 Uhr am „Wiesenthaler K3“.

Für Inhaber einer Gästekarte ist die Teilnahme kostenfrei. Ohne Gästekarte werden 5,00 Euro berechnet. Kinder dürfen nur in Begleitung Erwachsener teilnehmen. Die Teilnahme erfolgt auf eigene Gefahr.

Quelle

Gästeinformation Kurort Oberwiesenthal: Veranstaltungsinformation zur Wanderung „Grenzgeschichten“.

Themen: TschechienNaturGästekarteFerienOberwiesenthalGrenzgeschichtenWanderungZechengrundErzgebirgskamm

Teilen

Lesen Sie als Nächstes

Kunst im Wandel „Gemeinsam unterwegs“: Analoge Kunst zwischen Natur, Wandel und Zukunft Die Ausstellung „Gemeinsam unterwegs – Analoge Kunst trifft Natur“ des Kunstvereins Sächsische Schweiz verbindet Landschaft, Erinnerung, Veränderung und Zukunft. Die gezeigten Arbeiten bewegen sich zwischen Natur und menschlicher Gestaltung, Verfall und Neubeginn sowie analoger Malerei und digitaler Bilderwelt.

Ihre Meinung

Schreiben Sie uns einen Leserbrief an leserbriefe@ostdeutsche-zeitung.de. Bitte mit vollständigem Namen und Anschrift; veröffentlicht werden nur Name und Wohnort.

Meistgelesen

Lokales

Alle Beiträge