Deutsche Krebshilfe zahlt 4,8 Millionen Euro

Wie die Friedrich-Schiller-Universität Jena mitteilt, bleibt das Comprehensive Cancer Center Central Germany ein von der Deutschen Krebshilfe gefördertes onkologisches Spitzenzentrum. Für die kommenden vier Jahre stehen insgesamt 4,8 Millionen Euro bereit.

Das Zentrum wird gemeinsam vom Universitätsklinikum Jena und dem Universitätsklinikum Leipzig getragen. Die Förderung wurde nach einer erneuten positiven Begutachtung durch ein internationales Expertengremium zugesagt.

Mehr als 24.000 Krebspatienten pro Jahr

Nach Angaben der Universität behandelt und berät das gemeinsame Zentrum an seinen Standorten in Jena und Leipzig jährlich mehr als 24.000 Menschen mit Krebserkrankungen. Das Netzwerk umfasst inzwischen mehr als 140 Partnerinstitutionen in Mitteldeutschland.

Patienten erhalten zudem Zugang zu mehr als 600 laufenden klinischen Studien sowie zu personalisierten Therapie- und Diagnoseverfahren. Das länderübergreifende Zentrum gehört seit 2023 zu den 14 von der Deutschen Krebshilfe geförderten onkologischen Exzellenzzentren in Deutschland.

Quelle: Friedrich-Schiller-Universität Jena; Universitätsklinikum Jena; Deutsche Krebshilfe