Rundflüge, Flugzeuge zum Anfassen und zwei Tage Programm Ende August

Flieger über der Altmark: Gardelegen plant großes Flugplatzfest

Am letzten Augustwochenende wird der Flugplatz Gardelegen zum Ausflugsziel für Familien und Luftfahrtfreunde. Für den 29. und 30. August ist das Flugplatzfest 2026 angekündigt.

Von Elisa Winter 1 Min. Lesezeit

Teilen

Luftfahrtfans sollten sich das letzte Augustwochenende vormerken. Am 29. und 30. August findet in Gardelegen das Flugplatzfest 2026 statt. Besucher sollen Flugzeuge aus nächster Nähe sehen und die Altmark bei Rundflügen aus der Luft erleben können.

Zwei Tage Programm auf dem Flugplatz

Die Hansestadt führt die Veranstaltung für Sonnabend und Sonntag, 29. und 30. August, in ihrem aktuellen Veranstaltungskalender.

Angekündigt werden Rundflüge, Besichtigungsmöglichkeiten und zahlreiche Flugzeuge.

Rundflug verändert Blick auf die Region

Aus der Luft zeigt sich die Altmark mit Feldern, Wäldern und kleinen Orten aus einer Perspektive, die im Alltag nur wenige Menschen erleben.

Gerade Rundflüge gehören deshalb bei Flugplatzfesten regelmäßig zu den gefragtesten Angeboten.

Veranstaltung spricht Familien und Technikfans an

Flugplatzfeste verbinden häufig historische und moderne Technik mit niedrigschwelligen Angeboten für Besucher.

Auch Menschen, die selbst keine Piloten sind, können Maschinen aus nächster Nähe betrachten und mit Aktiven ins Gespräch kommen.

Quellen

Hansestadt Gardelegen – Veranstaltungskalender, Flugplatzfest 2026 am 29. und 30. August.

Themen: AltmarkFamilienGardelegenLuftfahrtFlugplatzfestRundflügeFlugzeuge

Teilen

Lesen Sie als Nächstes

Puschkin-Medaille für deutsch-russischen Dialog – Bismarck-Nachfahre wirbt für Verständigung zwischen Berlin und Moskau Putin ehrt Alexander von Bismarck im Kreml – Auszeichnung für Unternehmer aus Sachsen-Anhalt Russlands Präsident Wladimir Putin hat den deutschen Unternehmer Alexander von Bismarck am 4. November 2026 persönlich im Kreml ausgezeichnet. Der 75-Jährige, der Schloss Döbbelin bei Stendal besitzt, erhielt die Puschkin-Medaille für sein Engagement im deutsch-russischen Kulturaustausch. Die Ehrung sorgt angesichts des Ukraine-Krieges und seiner politischen Kontakte in Deutschland für Aufmerksamkeit.

Ihre Meinung

Schreiben Sie uns einen Leserbrief an leserbriefe@ostdeutsche-zeitung.de. Bitte mit vollständigem Namen und Anschrift; veröffentlicht werden nur Name und Wohnort.

Meistgelesen

Panorama

Alle Beiträge