Eines der größten kommunalen Bauvorhaben soll Brand- und Katastrophenschutz neu aufstellen

21 Millionen Euro für Freitals neue Feuerwache: Rohbau wächst in Döhlen

Der Neubau der Zentralen Feuerwache in Freital-Döhlen läuft weiter. Rund 21 Millionen Euro investiert die Stadt in das künftige Herzstück von Feuerwehr und Katastrophenschutz. Der bisherige Standort stammt in Teilen noch aus dem frühen 20. Jahrhundert.

Von Robert Neumann 1 Min. Lesezeit

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Eines der größten kommunalen Bauprojekte Freitals nimmt weiter Gestalt an. In Döhlen entsteht eine neue Zentrale Feuerwache, für die die Stadt insgesamt rund 21 Millionen Euro einplant.

Die Grundsteinlegung erfolgte im Juni. Der Rohbau gehört inzwischen zu den zentralen laufenden Arbeitsschritten.

Alte Feuerwache erfüllt Anforderungen nicht mehr

Der heutige Standort besitzt eine lange Geschichte.

Das Hauptgebäude wurde 1917 ursprünglich als Modelltischlerei errichtet und zehn Jahre später zu einem Feuerwehrdepot umgebaut.

Die räumlichen, technischen und energetischen Bedingungen entsprechen nach Angaben der Stadt inzwischen nicht mehr den heutigen Anforderungen.

Künftiges Zentrum für mehrere Aufgaben

Die neue Wache soll nicht nur Fahrzeuge aufnehmen.

Sie wird zugleich Sitz der Stadtwehrleitung, der hauptamtlichen Kräfte und der Stadtteilfeuerwehr Döhlen.

Damit entsteht ein zentraler Standort für Brandbekämpfung, technische Hilfe und Katastrophenschutz.

Sicherheit ist teure Pflichtaufgabe

Moderne Feuerwehrgebäude benötigen Fahrzeughallen, Technikflächen, Umkleiden, Schulungsräume und sichere Arbeitsbereiche.

Die Investition von rund 21 Millionen Euro macht deutlich, welche Größenordnung solche Projekte inzwischen erreichen.

Quellen

Stadt Freital – Grundsteinlegung und Neubau der Zentralen Feuerwache, 4. Juni 2026.

Stadt Freital – Beschlüsse zum erweiterten Rohbau.

Themen: KatastrophenschutzFeuerwehrInvestitionenFeuerwacheFreitalDöhlen

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