Arbeitsstipendien und Unterstützung für neue Projekte

Berlin schreibt Jazzförderung für das Jahr 2027 aus

Professionelle Musiker, Gruppen und Veranstalter können sich um die Berliner Jazzförderung 2027 bewerben. Unterstützt werden künstlerische Vorhaben, Festivals, Konzertreihen und Studioaufnahmen.

Von Michael Kohlmann 1 Min. Lesezeit

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Das Land Berlin hat die Förderprogramme für Jazz und improvisierte Musik im Jahr 2027 ausgeschrieben. Professionell arbeitende Künstler, Ensembles, Kuratoren und Veranstalter können Anträge für Stipendien und zeitlich begrenzte Projekte einreichen.

Die Arbeitsstipendien sollen die künstlerische Entwicklung unterstützen. Förderfähig sind unter anderem Kompositionen, Recherchen, Studioaufnahmen, Tourneen und die Entwicklung neuer Projekte.

Die Projektförderung richtet sich an nicht kommerzielle Einzelveranstaltungen, Konzertreihen, Festivals und vernetzende Vorhaben.

Frauen im Jazz sollen sichtbarer werden

Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf Projekten, die Frauen in der Jazzszene stärken und ihre Sichtbarkeit erhöhen.

Über die Vergabe entscheidet eine unabhängige Jury. Ihr gehören Max Arsava, Maxi Broecking, Ganna Gryniva, Anne Mette Iversen und Jo Wespel an.

Online-Veranstaltung für Antragsteller

Am 10. August finden zwei digitale Informationsveranstaltungen statt. Von 11 bis 12 Uhr wird über die Arbeitsstipendien informiert. Zwischen 12 und 13 Uhr geht es um die Projektförderung.

Interessierte müssen sich bis zum 6. August anmelden. Während der Veranstaltungen können Fragen im Chat gestellt werden.

Quellen

Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt – „Förderprogramme im Bereich Jazz für 2027 ausgeschrieben“, veröffentlicht am 4. August 2026.

Land Berlin – Informationen zu den Arbeitsstipendien und zur Projektförderung Jazz 2027.

Themen: BerlinKulturförderungKonzerteJazzMusikerStipendien

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