Landkreis veröffentlicht Ansprechpartner für die Saison

Pilzberater helfen bei der sicheren Bestimmung von Waldpilzen

Mit Beginn der Pilzsaison weist der Erzgebirgskreis auf seine ehrenamtlichen Pilzberater hin. Sammler können unbekannte Funde prüfen lassen und so Vergiftungen vermeiden.

Von Anna-Lena Richter 1 Min. Lesezeit

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Der Erzgebirgskreis hat für die beginnende Pilzsaison erneut auf seine Pilzberater hingewiesen. Sie unterstützen Sammler bei der Bestimmung unbekannter Arten und helfen dabei, gefährliche Verwechslungen zu vermeiden.

Nur eindeutig bestimmte Pilze verzehren

Essbare und giftige Pilzarten können sich teilweise stark ähneln. Bilder aus dem Internet oder automatische Erkennungsprogramme reichen für eine sichere Bestimmung nicht aus.

Unbekannte Pilze sollten vollständig und möglichst unbeschädigt zur Beratung mitgebracht werden. Auch Stielbasis, Hutunterseite und Fundort können für die Bestimmung wichtig sein.

Bei Beschwerden schnell handeln

Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Schwindel oder andere Beschwerden nach einer Pilzmahlzeit müssen ernst genommen werden.

Betroffene sollten unverzüglich medizinische Hilfe suchen. Reste der Pilze oder der zubereiteten Mahlzeit können Ärzten und Giftinformationsstellen bei der Bestimmung helfen.

Quellen

  1. Landratsamt Erzgebirgskreis: Informationen zu den Pilzberatern im Erzgebirgskreis, veröffentlicht am 8. Juli 2026.

Themen: GesundheitErzgebirgskreisAnnaberg-BuchholzPilzePilzberatungWaldPilzsaison

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