Stadt will Fahrbahnbelag zwischen Robert-Koch-Straße und Karl-Marx-Hof erneuern

Pausitzer Straße wird zum ersten Sachsenfonds-Projekt in Riesa

Riesa hat ein erstes konkretes Vorhaben für Mittel aus dem Sachsenfonds ausgewählt. Der Fahrbahnbelag der Pausitzer Straße zwischen Robert-Koch-Straße und Karl-Marx-Hof soll erneuert werden.

Von Robert Neumann 1 Min. Lesezeit

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Die Pausitzer Straße soll zum ersten sichtbaren Riesaer Projekt werden, das aus zusätzlichen Mitteln des Sachsenfonds finanziert wird. Die Stadt plant die Erneuerung des Fahrbahnbelags zwischen Robert-Koch-Straße und Karl-Marx-Hof.

Das Projekt wurde als schnell umsetzbare Maßnahme ausgewählt.

Sachsenfonds soll kommunale Investitionen beschleunigen

Mit zusätzlichen Landesmitteln sollen Städte und Gemeinden Infrastrukturmaßnahmen angehen können, die aus normalen Haushaltsmitteln nur schwer oder deutlich später finanzierbar wären.

Riesa setzt zunächst bei einer stark genutzten Verkehrsverbindung an.

Kein kompletter Straßenneubau

Im Mittelpunkt steht die Fahrbahndecke.

Damit unterscheidet sich das Vorhaben von einer grundhaften Sanierung, bei der auch Unterbau, Leitungen und Nebenanlagen vollständig erneuert werden.

Eine gezielte Deckensanierung kann schneller erfolgen und die Nutzungsdauer der Straße verlängern.

Investitionsbedarf bleibt groß

Die Pausitzer Straße ist allerdings nur ein Teil des Sanierungsbedarfs.

Parallel investiert Riesa in Brücken, Versorgungsleitungen und weitere Straßen.

Förderprogramme gewinnen deshalb zunehmend an Bedeutung.

Für die Stadt wird das Projekt nun auch zum Test dafür, wie schnell zusätzliche Landesmittel tatsächlich in konkrete Bauarbeiten umgesetzt werden können.

Quellen

Stadt Riesa – Sachsenfonds-Gelder: Pausitzer Straße als Startprojekt, Juni 2026.

Themen: InfrastrukturSanierungStraßenbauSachsenfondsRiesaPausitzer Straße

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