Am Quedlinburger Kaisertor ist eine feste Rampe montiert. Sie erleichtert den Durchgang zwischen Kaiserstraße und Bahnhofstraße, bis die geplante Straßensanierung eine dauerhafte Lösung schafft.
Hinweis kam aus Barrierefreiheitsrundgang
Wie die Welterbestadt Quedlinburg mitteilt, reagiert die Verwaltung mit der Rampe auf einen konkreten Hinweis aus dem regelmäßigen Rundgang für mehr Barrierefreiheit. Dabei suchen Menschen mit Einschränkungen gemeinsam mit der Stadt nach Hindernissen im öffentlichen Raum.
Oberbürgermeister Frank Ruch lädt regelmäßig zu diesen Rundgängen ein. Die Stadt will erkannte Probleme anschließend möglichst mit praktischen Maßnahmen lösen.
Rampe ist zunächst eine Übergangslösung
Die neue Konstruktion gleicht den Höhenunterschied im Durchgang am Kaisertor aus. Dauerhaft soll die vorhandene Stufe jedoch im Zuge der Sanierung der Bahnhofstraße verschwinden.
Die Stadt will den Übergang zur Kaiserstraße bei diesen Arbeiten baulich neu gestalten. Danach soll die provisorische Lösung nicht mehr notwendig sein.
Geländer kommt auf beide Seiten
Der Bauhof hat eine Rampe aus Aluminium auf dem vorhandenen Untergrund befestigt und verschraubt. Zusätzlich erhält sie auf beiden Seiten ein Geländer.
Damit verbessert Quedlinburg die Zugänglichkeit an einer wichtigen Verbindung zwischen Bahnhofstraße und Innenstadt bereits vor der umfassenden Straßenbaumaßnahme.
Quelle: Welterbestadt Quedlinburg