Quedlinburg bereitet den Tag des offenen Denkmals am 13. September vor. Im Mittelpunkt stehen historische Gebäude und Infrastruktur, die unter dem bundesweiten Motto „NetzWERKE: Denkmal & Infrastruktur“ betrachtet werden.
Private Denkmale öffnen besondere Einblicke
Wie die Welterbestadt Quedlinburg mitteilt, gehören private Einzeldenkmale traditionell zu den besonderen Anziehungspunkten des Tages. Viele dieser Häuser sind während des übrigen Jahres nicht öffentlich zugänglich.
Besucher erhalten dadurch Einblicke in historische Bausubstanz, laufende Sanierungen und den praktischen Aufwand hinter dem Erhalt denkmalgeschützter Gebäude.
Im vergangenen Jahr kamen nach Angaben der Stadt mehr als 1.000 Besucher. Zahlreiche Denkmale in Quedlinburg, Gernrode und Bad Suderode öffneten damals ihre Türen.
20. Bürgerfrühstück bereits am Sonnabend
Das Wochenende beginnt bereits am 12. September. Oberbürgermeister Frank Ruch lädt von 10 bis 13 Uhr zum 20. Quedlinburger Denkmal- und Bürgerfrühstück auf den Marktplatz ein.
Dort stehen bürgerschaftliches Engagement und der Austausch zwischen Einwohnern, Vereinen und Initiativen im Mittelpunkt.
Stadtgeschichte trifft Gartenwissen und Geologie
Zum Begleitprogramm gehört ein Angebot des Julius Kühn-Instituts. Der Pop-up-Store „Kühn & Klug“ beschäftigt sich am 12. und 13. September mit Gärten, Trockenheit, Hitze und Pflanzenschutz.
Am 12. September führt außerdem ein geologischer Stadtrundgang durch Quedlinburg. Der UNESCO Global Geopark und der Naturpark Harz zeigen dabei, welche Geschichten sich aus den Steinen des Welterbes ablesen lassen.
Quelle: Welterbestadt Quedlinburg