Die Ostsächsische Kunsthalle widmet Bettina Böhme derzeit eine umfangreiche Einzelausstellung. Unter dem Titel „Was bleibt“ sind Arbeiten aus rund drei Jahrzehnten zu sehen, wobei die Schau noch bis zum 20. September läuft.
Mischtechniken prägen die Ausstellung
Wie der Ernst-Rietschel-Kulturring mitteilt, arbeitet Böhme unter anderem mit Tusche, Acryl, Pastellkreide, Japanpapier, Vlies und Siebdruckgaze. Die ausgestellten Werke entstanden über einen langen Zeitraum und wurden von der Künstlerin teilweise immer wieder weiterbearbeitet.
Bettina Böhme wurde 1956 in Ebersbach geboren. Nach einer Ausbildung zur Textilzeichnerin studierte sie Textildesign an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee und arbeitet seit 1992 freischaffend.
Geschwister und Walter Nessler ergänzen die Schau
Im Kabinett der Kunsthalle werden zusätzlich Werke von Angelika John und Ludwig A. Böhme gezeigt. Beide sind Geschwister von Bettina Böhme.
Ergänzt wird die Ausstellung durch Arbeiten Walter Nesslers anlässlich seines 25. Todestages. Die Finissage ist für den 20. September von 14 bis 17 Uhr angekündigt.
Quelle: Ernst-Rietschel-Kulturring e. V., Ostsächsische Kunsthalle Pulsnitz