Kurz hinter der Anschlussstelle Neubrandenburg-Ost hat sich auf der Autobahn in Richtung Berlin ein Verkehrsunfall ereignet. Nun sollen Beobachtungen anderer Verkehrsteilnehmer bei der Aufklärung helfen.
Von Clara Winterfeld
3. August 2026, 11:34 Uhr · 2 Min. Lesezeit
Die Polizei ermittelt nach einem Zusammenstoß auf der A20 und bittet Menschen um Mithilfe, die den Unfall oder die Fahrweise der beteiligten Fahrzeuge beobachtet haben.
Unfallstelle lag hinter Neubrandenburg-Ost
Der Verkehrsunfall ereignete sich nach Angaben des NDR kurz hinter der Anschlussstelle Neubrandenburg-Ost auf der Richtungsfahrbahn nach Berlin. Weitere öffentlich bestätigte Einzelheiten zum Ablauf lagen am Montagvormittag zunächst nicht vor.
Zeugen können insbesondere dann helfen, wenn der genaue Fahrverlauf, mögliche Spurwechsel oder die Geschwindigkeit der beteiligten Fahrzeuge rekonstruiert werden müssen.
Hinweise können Ermittlungen unterstützen
Auch vermeintlich nebensächliche Beobachtungen können für die Polizei von Bedeutung sein. Dazu gehören Angaben zur Position der Fahrzeuge, zu Bremsmanövern, zur Verkehrsdichte oder zu Auffälligkeiten unmittelbar vor dem Zusammenstoß.
Wer den Unfall beobachtet hat, sollte sich bei der zuständigen Polizeidienststelle melden und möglichst genau angeben, wann und wo die Wahrnehmung gemacht wurde.
Behinderungen auf wichtiger Verkehrsachse
Die A20 verbindet Neubrandenburg unter anderem mit dem Raum Prenzlau und dem Berliner Autobahnnetz. Unfälle können dort insbesondere während des Ferienverkehrs zu erheblichen Behinderungen führen.
Autofahrer sollten an Unfallstellen ausreichend Abstand halten, Rettungsgassen bilden und ihre Geschwindigkeit frühzeitig verringern.
Quellen
Norddeutscher Rundfunk – Regionalnachrichten aus dem Studio Neubrandenburg: Zeugenaufruf nach einem Unfall auf der A20, veröffentlicht am 3. August 2026