Die Technische Universität Ilmenau startet im September mit einem umfangreichen Veranstaltungsprogramm. Schülerinnen und Schüler, Studierende, Wissenschaftler und interessierte Bürger können an Forschungsformaten, Vorträgen und Fachveranstaltungen teilnehmen. Wie die TU Ilmenau mitteilt, reicht das Angebot vom Physiksommer über immersive Technologien und Science Camps bis zu Veranstaltungen über Sensornetze, Goethe und den Umgang mit digitalen Medien.
50 Schüler forschen beim Physiksommer
Vom 7. bis 11. September findet der 24. Ilmenauer Physiksommer statt.
Bis zu 50 Schülerinnen und Schüler der Oberstufe können im Institut für Physik mit professioneller Messtechnik arbeiten, experimentieren und mit Wissenschaftlern diskutieren. Inhaltlich führt das Programm von den kleinsten Bausteinen der Materie bis zu den Eigenschaften moderner Materialien.
Neue CAVE wird am 17. September eröffnet
Am 17. September eröffnet die Universität im Ilmenau Interactive Immersive Technologies Center eine neue CAVE.
Die Fünf-Seiten-Großprojektion bildet das Herzstück des Visualization Labs und ermöglicht stereoskopische Darstellungen für zwei unabhängige Betrachter. Die Installation soll sowohl der Forschung als auch der Lehre in verschiedenen Studiengängen dienen.
Science Camp untersucht Schwingungen von Bauwerken
Vom 24. September bis 2. Oktober läuft das Science Camp „Structural Echoes“ gemeinsam mit der Bauhaus-Universität Weimar.
Studierende untersuchen dabei, wie Bauwerke schwingen und welche Rückschlüsse sich daraus auf ihren Zustand ziehen lassen. Messdaten werden unter anderem in Simulationen, Visualisierungen und Klänge übertragen.
Bürgercampus widmet sich Georg II. und Goethe
Am 18. September steht im Bürgercampus Herzog Georg II. von Sachsen-Meiningen im Mittelpunkt.
Eine Woche später, am 25. September, folgt eine digitale Vernissage über Goethe als Zeichner mit Einblicken in dessen umfangreiches bildkünstlerisches Werk.
Sensornetze und digitales Lernen im Fokus
Am 28. und 29. September treffen sich Fachleute zum „Fachgespräch Sensornetze 2026“.
Ebenfalls am 28. September beschäftigt sich die Abendveranstaltung „Merken statt merken lassen“ mit den Auswirkungen von Smartphones, Gaming und sozialen Medien auf Konzentration, Lernen und Gedächtnis.
Quelle:
Technische Universität Ilmenau, Pressestelle