Im Geburtshaus Georg Friedrich Händels läuft heute weiterhin die Jahresausstellung „Händel in Rom“. Die ursprünglich 2025 eröffnete Schau wurde bis zum 18. Oktober 2026 verlängert.

Händel hielt sich von 1706 bis Anfang 1710 in Italien auf. Besonders seine Aufenthalte in Rom in den Jahren 1707 und 1708 sind vergleichsweise gut dokumentiert.

Rom veränderte Händels musikalische Welt

Die Ausstellung beschäftigt sich unter anderem mit der Begegnung des protestantisch geprägten jungen Komponisten mit katholischer Musik und der römischen Kunst- und Kulturwelt.

Auch die Antike und ihre Wirkung auf Händels Schaffen gehören zu den thematischen Schwerpunkten.

Damit laufen heute im Händel-Haus gleich zwei größere Sonderausstellungen parallel.

Quellen

Stiftung Händel-Haus

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