Sonderausstellung verbindet Kunst, Reisen und Familiengeschichte

Zwischen Capri und Rom: Branitz zeigt die italienische Welt von Hugo Paul Harrer

Italien war im 19. Jahrhundert Sehnsuchtsort zahlreicher deutscher Künstler. Eine aktuelle Ausstellung in Branitz erzählt diese Geschichte anhand des Malers Hugo Paul Harrer.

Von Helena Markwardt 1 Min. Lesezeit

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Von der Lausitz führt der Weg dieser Ausstellung direkt in das Italien des 19. Jahrhunderts. Schloss Branitz zeigt am heutigen Sonntag Arbeiten und Lebensgeschichte des Malers Hugo Paul Harrer.

Die Sonderausstellung trägt den Titel „Zwischen Capri und Rom. Hugo Paul Harrer“.

Sie verbindet Kunstgeschichte mit einer persönlichen Familiengeschichte.

Ein Künstlerleben zwischen Deutschland und Italien

Hugo Paul Harrer wurde 1836 geboren und starb 1876.

1868 heiratete er Franziska Wickerath. Das Paar lebte in Rom.

Italien spielte damit nicht nur in seiner Kunst, sondern auch in seinem persönlichen Leben eine zentrale Rolle.

Italien als Sehnsuchtsort

Rom, Capri und andere italienische Landschaften übten im 19. Jahrhundert eine starke Anziehungskraft auf Künstler aus Mitteleuropa aus.

Licht, Architektur, antike Geschichte und mediterrane Landschaften beeinflussten ganze Künstlergenerationen.

Die Branitzer Ausstellung verbindet diese europäische Kunstgeschichte mit dem konkreten Lebensweg Harrers und bringt ein Stück Italien nach Cottbus.

Quellen

Stiftung Fürst-Pückler-Museum Park und Schloss Branitz Cottbus Tourismus – Veranstaltungskalender vom 9. August 2026

Themen: CottbusKunstAusstellungItalienBranitzHugo Paul Harrer

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