Familienservice bietet Spiele, Ausflüge und kreative Angebote

TU Chemnitz startet zweiwöchiges Ferienprogramm für Kinder

Vom 3. bis 14. August können Kinder von Beschäftigten und Studierenden an einem betreuten Ferienprogramm der Technischen Universität teilnehmen.

Von Clara Winterfeld 1 Min. Lesezeit

Teilen

Der Familienservice der Technischen Universität Chemnitz bietet vom 3. bis zum 14. August erneut den „TU Ferienspaß“ an. Das zweiwöchige Programm umfasst Spiele, Bewegung, kreative Angebote und gemeinsame Erlebnisse.

Ferienbetreuung entlastet Familien

Viele Eltern können während der sechswöchigen Sommerferien nicht durchgehend Urlaub nehmen.

Ein verlässliches Betreuungsangebot hilft dabei, Beruf, Studium und Familie miteinander zu vereinbaren.

Programm verbindet Lernen und Freizeit

Universitäre Ferienangebote können wissenschaftliche Themen spielerisch vermitteln. Gleichzeitig stehen Bewegung, Kreativität und gemeinschaftliche Aktivitäten im Mittelpunkt.

Das Angebot soll ausdrücklich kein zusätzlicher Schulunterricht sein.

Universität wirbt mit Familienfreundlichkeit

Die TU Chemnitz trägt seit Jahren ein Zertifikat als familiengerechte Hochschule. Ferienbetreuung gehört zu den praktischen Angeboten, mit denen dieses Ziel umgesetzt wird.

Davon profitieren nicht nur Beschäftigte, sondern auch Studierende mit Kindern.

Anmeldung war frühzeitig notwendig

Die reguläre Anmeldefrist endete bereits im Juni. Nach Angaben der Universität waren zuletzt für einzelne Zeiträume noch wenige Plätze verfügbar.

Kurzfristig interessierte Familien müssen direkt beim Familienservice erfragen, ob noch eine Teilnahme möglich ist.

Quellen

Technische Universität Chemnitz, Familienservice, Informationen zum „TU Ferienspaß“ vom 3. bis 14. August 2026.

Technische Universität Chemnitz, Informationen zur familiengerechten Hochschule, Stand August 2026.

Themen: TU ChemnitzSommerferienFerienprogrammKinderbetreuungHochschuleFamilienservice

Teilen

Lesen Sie als Nächstes

Schwerer Datenschutzvorfall in Sachsen-Anhalt Hackerangriff auf Universität Halle: Daten aus 51.000 Studienbewerbungen möglicherweise gestohlen Zehntausende Bewerbungen betroffen

Ihre Meinung

Schreiben Sie uns einen Leserbrief an leserbriefe@ostdeutsche-zeitung.de. Bitte mit vollständigem Namen und Anschrift; veröffentlicht werden nur Name und Wohnort.

Meistgelesen

Lokales

Alle Beiträge