Abgeschnittene Kupferkabel in zwei Rucksäcken gefunden

Polizei stellt mutmaßliche Kabeldiebe an Chemnitzer Ladesäulen

An zwei Ladesäulen auf dem Sonnenberg wurden Ladekabel entwendet. Kurz darauf kontrollierte die Polizei eine Frau und einen Mann mit mutmaßlicher Beute und Schneidwerkzeug.

Von Clara Winterfeld 1 Min. Lesezeit

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Der Diebstahl von Kupferkabeln legt öffentliche Ladepunkte lahm und verursacht meist deutlich höhere Reparaturkosten als der reine Materialwert vermuten lässt.

Sicherheitsdienst bemerkt Alarm

In der Nacht zum 31. Juli wurde an zwei Ladesäulen in der Planitzwiese ein Alarm ausgelöst. Ein Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes verständigte daraufhin die Polizei.

Die Beamten stellten fest, dass an beiden Anlagen jeweils ein Ladekabel fehlte.

Verdächtige in Tatortnähe kontrolliert

Kurz darauf bemerkte ein Streifenteam einen 40-jährigen Mann und eine 18-jährige Frau an einer nahe gelegenen Kreuzung.

In ihren Rucksäcken fanden die Einsatzkräfte jeweils ein Kupferladekabel. Der Mann führte außerdem unterschiedliches Schneidwerkzeug mit sich. Kabel, Werkzeuge und Rucksäcke wurden sichergestellt.

Ermittlungen wegen schweren Diebstahls

Gegen beide Personen wird wegen des Verdachts eines besonders schweren Diebstahls ermittelt.

Neben dem Materialschaden entstehen Kosten für Reparatur, Prüfung und den zeitweisen Ausfall der Ladepunkte.

Quellen

Polizeidirektion Chemnitz – Medieninformation zu zwei mutmaßlichen Buntmetalldieben, veröffentlicht am 31. Juli 2026

Themen: PolizeiChemnitzKabeldiebstahlKupferSonnenbergLadesäule

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