Ein neues Freizeitformat verbindet in Burg eine Kajaktour mit Elementen eines Escape-Spiels. Unter dem Titel „Die vergiftete Spree“ müssen Teilnehmer unterwegs Hinweise entdecken und gemeinsam Aufgaben lösen. Ausgangspunkt ist das Bootshaus am Leineweber.

Fiktiver Wissenschaftler bedroht den Spreewald

Die Geschichte dreht sich um den erfundenen Wissenschaftler „Dr. Toxic“.

Seine Experimente sollen eine Gefahr für den Spreewald ausgelöst haben. Die Teilnehmer erhalten die Aufgabe, während ihrer Fahrt Hinweise zu finden und das Rätsel rechtzeitig zu lösen.

Teamarbeit auf dem Wasser

Anders als in einem gewöhnlichen Escape-Raum bewegen sich die Spieler durch eine reale Landschaft.

Sie müssen paddeln, beobachten und gemeinsam Entscheidungen treffen. Das Angebot richtet sich damit besonders an Gruppen, Familien und Firmenausflüge.

Sicherheit bleibt wichtiger als Spieltempo

Auf dem Wasser gelten weiterhin die üblichen Regeln.

Schwimmwesten, Rücksicht auf Kähne und andere Paddler sowie die Beachtung von Schleusen und Strömungen dürfen durch die Suche nach Hinweisen nicht in den Hintergrund geraten.

Neue Form des Spreewaldtourismus

Erlebnisangebote können klassische Naturerfahrungen ergänzen.

Der Spreewald wird dabei zur Spielfläche, ohne dass dauerhafte Kulissen errichtet werden müssen. Entscheidend ist ein verantwortungsvoller Umgang mit Ufern, Pflanzen und Tieren.

Quellen

  1. Touristinformation Burg: Kayak Escape „Die vergiftete Spree“.