Zittau beleuchtet Jürgen Ulderups Rolle bei den Zittwerken
Ein Vortrag im Zittauer Franziskanerkloster widmet sich am 1. September Jürgen Ulderup, der während des Zweiten Weltkriegs die Zittwerke AG leitete.
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Ein Vortrag im Zittauer Franziskanerkloster widmet sich am 1. September Jürgen Ulderup, der während des Zweiten Weltkriegs die Zittwerke AG leitete.
Zittau sucht noch Händler und Gastronomen für den Weihnachtsmarkt, der vom 5. bis 13. Dezember auf dem Markt stattfindet.
Ein Vortrag im Franziskanerkloster widmet sich am Dienstag mittelalterlichen Silberbergwerken, die heute mit modernen Methoden erforscht werden.
Die Hillersche Villa lädt am Sonntag zu einem musikalischen Café ein, bei dem junge Musiker für Besucher spielen.
Die Städtischen Museen verschieben ihre heutige Exkursion zu den slawischen Burgwällen von Schöps, sodass der Termin erst 2027 nachgeholt wird.
In Zittau diskutieren Ende Oktober internationale Wissenschaftler über mehr als ein Jahrhundert habsburgischer Herrschaft in der Oberlausitz, das Politik, Wirtschaft und Konfession nachhaltig prägte.
Am 13. September sollen in Zittau wieder historische Gebäude und sonst nicht zugängliche Denkmale für Besucher geöffnet werden.
Die Filmnächte im Weinaupark laufen noch im August und gehören inzwischen zu den etablierten Sommerangeboten der Stadt.
Das Lausitz Festival beginnt am 25. August und bringt internationale Kunst, Musik und Theater erneut in die deutsch-polnisch-tschechische Grenzregion.
Ein Vortrag im Kulturhistorischen Museum Franziskanerkloster beleuchtet am 26. August die Produktion der Messerschmitt Me 262 durch Zwangsarbeiter in unterirdischen Rüstungsfabriken.
In der Zittauer Galerie Kunstlade läuft derzeit die Ausstellung „Wechselspiel“. Gezeigt werden Malerei, Textilkunst und Keramik mit Bezug zu Zittau. Die Schau wurde am vergangenen Freitag eröffnet und ist auch in dieser Woche Teil des örtlichen Kulturangebots.
Günter de Bruyn steht derzeit an gleich zwei Zittauer Kulturorten im Mittelpunkt. Neben der Ausstellung im Kreisarchiv zeigt die Christian-Weise-Bibliothek die Wanderausstellung „Märkische Schreibwelten“.
Die Hochschulbibliothek Zittau zeigt am heutigen Montag die Fotoausstellung „work : play : study“. Fotograf Jeremy Cope porträtiert darin Studierende des Studienkollegs und macht die internationale Vielfalt der Hochschule sichtbar.
Im Kreisarchiv Zittau ist am heutigen Montag die Ausstellung „Klaus Günzel und Günter de Bruyn – eine Schriftstellerfreundschaft“ zu sehen. Die Schau beleuchtet die Verbindung zweier Autoren und ist heute von 9 bis 12 Uhr geöffnet.
Die Zittauer Filmnächte gehen am heutigen Montag in ihre nächste Sommerwoche. Noch bis zum 26. August verwandelt sich die Freilichtbühne in der Weinau regelmäßig in ein Open-Air-Kino. Insgesamt umfasst die diesjährige Saison rund 40 Veranstaltungen.
Zittaus beide städtischen Museumsstandorte sind heute bis 17 Uhr geöffnet. Besucher können Fastentücher, Archäologie, Industriegeschichte und Epitaphien erleben.
Das Franziskanerkloster ist heute bis 17 Uhr geöffnet. Zu seinen besonderen Schätzen gehören das Kleine Zittauer Fastentuch und der Epitaphienschatz.
Das Museum Kirche zum Heiligen Kreuz ist heute bis 17 Uhr geöffnet. Dort wird das Große Zittauer Fastentuch von 1472 präsentiert.
Das Kulturhistorische Museum zeigt heute die Ausstellung „Höhenflüge. Luftbilder und Archäologie in Sachsen“.
Die Sundowner.Bar lädt heute von 19 bis 23 Uhr zu Musik und sommerlicher Abendstimmung in Zittau ein.
Auf der Freilichtbühne in der Weinau beginnt heute um 15 Uhr „Glücksdrachenpech“. Das Stück gehört zum 5. Oberlausitzer Märchensommer.
Zittau besitzt mit seinen Fastentüchern einzigartige Kulturschätze. Am Mittwoch, 12. August, richtet sich der Blick über die Grenze nach Polen. Dr. Volker Dudeck berichtet im Museum Kirche zum Heiligen Kreuz über dort entdeckte Fastentücher. Der Eintritt ist frei.
Geschichte zum Anfassen gibt es am Dienstag, 11. August, im Kulturhistorischen Museum Franziskanerkloster. Bei der Kinder- und Familienführung „Leben in alten Zeiten“ erfahren junge Besucher, wie Menschen früher wohnten, arbeiteten und ihren Alltag organisierten.
Wie sehen jahrhundertealte Siedlungen, Befestigungen und Landschaftsspuren aus der Luft aus? Die Städtischen Museen Zittau zeigen mit „Höhenflüge. Luftbilder und Archäologie in Sachsen“ eine Sonderausstellung, die Luftbildfotografie mit archäologischer Forschung verbindet. Die Schau endet am 30. August.